Mrz 24

Mein Freund, das Fahrrad

Nachdem es mir zum trainieren heute wirklich zu windig (und vielleicht auch ein bißchen zu kalt) ist, widme ich mich wieder einmal meinen Büchern – mein ebay-Account und mein eigener Online-Shop gehören ja bestückt…
Und was finde ich da – ein kleines Büchlein der legendären „Perlen-Reihe“ mit dem Titel „Mein Freund, das Fahrrad“ (3. Auflage, 1962)
Seit 1962 hat sich auf dem Sektor „Fahrrad“ ja doch einiges verändert, wie ich beim Durchblättern feststellen muss – bei Reparaturen an unseren heutigen Rädern wird dieses Büchlein wohl keine große Hilfe mehr sein…

Mein Freund, das Fahrrad

Mrz 07

Ein Packerl aus England…

ist gerade angekommen – welch‘ Freude!
Nachdem ich mich ja schon ewig über meine 52-42-30er Kurbelgarnitur geärgert habe (warum, erzähl‘ ich Euch gerne persönlich), bin ich schon eine Weile auf der Suche nach einer 53-39-30er (Triple-Lästerer: ihr kommt auch noch in mein Alter !) und bin jetzt fündig geworden – auf ChainReactionCycles.com – dort hab‘ ich mir jetzt eine Dura Ace geleistet – absoluter Tiefpreis, kann ich nur empfehlen!
Jetzt muss nur noch umgebaut werden und dann geht’s zum Testen in die burgenländischen „Berge“…

Dura Ace 53-39-30

Jan 30

es tut sich was…

in meiner Chili-Plantage…
Ich hab‘ mich nach dem Mondkalender gerichtet, und jetzt – ca. 17 Tage nach der Aussaat – kommen die ersten „Habaneros“, „Yellow Thai“ und „Red Aji“ aus der Erde…

Chili

Jan 21

Hektor !?

Bloggerin Isa spricht ein Problem an, welches Hektorsich offensichtlich aus der „Multi-Kulti-Gesellschaft“ ergibt – es gibt ja kaum noch eigenständige Dialekte (hab‘ ich irgendwann schon erwähnt – in meiner Jugend [damals noch in Wien wohnend] konnte man die Herkunft/den Wohnbezirk eines Jugendlichen/Erwachsenen am typischen „Slang“ erkennen – z. B. das berühmte Meidlinger „L“). Problem gelöst, dieses „Ding“ (auf Deutsch Saugglocke genannt) heißt bei uns Österreicheren tatsächlich „Hektor“. Details dazu gibt’s hier

Jan 20

Der Dreck neben der Straße…

ärgert mich jedesmal, besonders um diese Jahreszeit. Hab‘ beim heutigen „Prinzenwetter“ eine Runde mit dem Rennrad gedreht und es ist unglaublich, was alles in den Straßengräben liegt: Getränkedosen und – flaschen, Tschik-Packerl, Verpackungsmaterial von Fast-Food-Hütten, diverse Kleidungsstücke, Plastik-Sackerl mit fragwürdigem Inhalt, auch einige CD’s hab ich schon gesichtet – das einzige was mir fehlt, sind MC (für die jüngeren Leser: Das sind ältere Datenspeicher, mit Musik befüllt, rechteckig, ca. 10×6 cm, deren braune Bänder lustig im Wind flattern). An der Anzahl der im Straßengraben liegenden Teile kann man auf die Verkehrsfrequenz der jeweiligen Straßen schließen – aber ich kenne keine Strecke, wo nicht mindestens alle 1 – 2 Meter etwas herumkugelt… Ich erspar mir jetzt meine persönliche Meinung dazu, was ich – hätte ich was zu sagen – mit diesen „Müll-aus-dem-Auto-Werfern“ tun würde…

Jan 19

endlich Wochenende…

Nach einer mühsamen 6-Tage-Woche (eigentlich 6-Nächte-Woche) ist auch für mich endlich das Wochenende gekommen.  Jede Nacht der selbe Trott, the same faces, die selbe Tour… – der einzige Unterschied zu voriger Woche war eine Polizei-Kontrolle in E, wo ich beim fahren durch die Fußgängerzone (um 06:10 Uhr – leergefegt) gefragt wurde: „…Heast, wi schnöö is bei dir Schrittgeschwindigkeit…“. 4 Wochen hab‘ ich noch zum durchdrücken, dann endlich eine Woche Urlaub !

Dez 28

Hippie-Karre

Ich fahre ja seit einiger Zeit wieder eine richtige „Hippie-Karre“ – einen VW-Bus, BJ 90 – und der sieht zur Zeit so aus:

Meine Hippie-Karre im Ist-Zustand

Meine Tochter hat mir zu Weihnachten ein Modell-Auto geschenkt – genial ! – so sollt‘ er eigentlich ausschauen:

Meine Hippie-Karre im Solll-Zustand

Dez 20

Chili

Nachdem ich gestern meine letzte Chili-Sauce des Vorjahres weggeputzt habe, musste ich heute (endlich) neue kochen. Ich hab‘ ja heuer immer die Chilis nach der Ernte gleich klein geschnitten und eingefroren. Nachfolgend mein Spezial-Rezept (heuer nicht sortenrein, sondern „Red Aji“, „Jalapenos“, „Habaneros“, „Yellow Thai“ etc. bunt gemischt):

 

  • 2 kg Chili’s (klein geschnitten)
  • Krabbenpasta, Garam Masala, Kreuzkümmel, Himalaya-Salz…
  • 140 Gramm frischen Ingwer, fein geschnitten
  • 75 Gramm Knoblauch, fein geschnitten
  • 1/2 Ltr. Apfelessig (5%-ig)
  • 3/4 Ltr. Wasser
  • 200 Gramm Zucker
  • 500 Gramm Tomatenmark (selbst gemachtes !)
  • und noch ein paar Kleinigkeiten (alles wird nicht verraten !)

Garam Masala und Kreuzkümmel im trockenen Topf kurz anrösten, Speiseöl dazu, dann Ingwer und Knoblauch dazu, anschwitzen lassen. Dann die Chilis, Wasser und Essig dazu, ca. 1/2 Std. köcheln lassen. Mit dem „Hausfrauenfreund“ – Stabmixer – alles pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zucker und Tomatenmark dazu, nochmals 15 – 20 Minuten köcheln lassen. Dann in Gläser füllen, Deckel d’rauf, im Ofen sterilisieren – fertig.