Dez 20

Chili

Nachdem ich gestern meine letzte Chili-Sauce des Vorjahres weggeputzt habe, musste ich heute (endlich) neue kochen. Ich hab‘ ja heuer immer die Chilis nach der Ernte gleich klein geschnitten und eingefroren. Nachfolgend mein Spezial-Rezept (heuer nicht sortenrein, sondern „Red Aji“, „Jalapenos“, „Habaneros“, „Yellow Thai“ etc. bunt gemischt):

 

  • 2 kg Chili’s (klein geschnitten)
  • Krabbenpasta, Garam Masala, Kreuzkümmel, Himalaya-Salz…
  • 140 Gramm frischen Ingwer, fein geschnitten
  • 75 Gramm Knoblauch, fein geschnitten
  • 1/2 Ltr. Apfelessig (5%-ig)
  • 3/4 Ltr. Wasser
  • 200 Gramm Zucker
  • 500 Gramm Tomatenmark (selbst gemachtes !)
  • und noch ein paar Kleinigkeiten (alles wird nicht verraten !)

Garam Masala und Kreuzkümmel im trockenen Topf kurz anrösten, Speiseöl dazu, dann Ingwer und Knoblauch dazu, anschwitzen lassen. Dann die Chilis, Wasser und Essig dazu, ca. 1/2 Std. köcheln lassen. Mit dem „Hausfrauenfreund“ – Stabmixer – alles pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zucker und Tomatenmark dazu, nochmals 15 – 20 Minuten köcheln lassen. Dann in Gläser füllen, Deckel d’rauf, im Ofen sterilisieren – fertig.

Dez 19

Gesunde Lebensmittel…

für alle…
gelesen im planet – Zeitung der Grünen Bildungswerkstatt:

Landwirtschaft ist dieser Tage wieder in aller Munde. Lebensmittelpreise steigen, besonders Grundnahrungsmittel wie etwa Brot oder Fleisch werden immer teurer. Das drängt bei stagnierenden Reallöhnen und gleichzeitig explodierenden Energie- und Wohnkosten immer mehr Menschen in die Nähe der Armutsgrenze. In manchen Ländern wie Italien gingen Menschen aufgrund der steigenden Preise für „Pasta“ und Brot bereits auf die Straße.

Verantwortlich gemacht wird dafür vor allem die von der EU und auch den USA und Japan u. a. mittels Beimischungsvorgaben geförderte Produktion von Agrartreibstoffen…

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Dez 18

Zeitmanagement

Zeitmanagement, Zeitmanagement – welch schönes Wort…
irgendwie ist bei mir momentan der Tag zu kurz, ich möchte/sollte:

  1. meine WebSite aktualisieren (ist – bis auf ein paar Seiten zum Thema „Film“ und „Musik“ fast fertig.
  2. das Layout hier etwas ändern – ist noch nicht so, wie ich mir das vorstell… – dafür hab‘ ich mir jetzt 2 „gescheite“ Bücher gekauft, die werd‘ ich durchackern…
  3. möchte ich meinen Buch-Shop online stellen, muss aber auch noch an Konfiguration/Layout etc. arbeiten

nebenbei sollt‘ ich aber auch noch ein paar Bücher auf meinen ebay-Account laden…
und außerdem – was mir eigentlich wichtig ist – Blog’s, Bücher, Zeitungen lesen und Euch – werte Leser und Leserinnen – auf obskure/sonderbare/eigenartige/intersssante Fundstücke/Zeitungsartikel/Bilder etc. hinweisen – siehe diverse Beiträge in meinem altem Blog
So gesehen, wäre ein Tag mit ca. 30/35 Stunden nicht schlecht…

Dez 17

Landflucht !?

Also, ich bin ja im „Großstadtdschungel“ aufgewachsen und mit 20 oder so wieder auf’s Land gezogen – und ich will nie, nie wieder in der Stadt leben…

Der Machtkampf der neuen Stadtstaaten

Ballungszentren wie Wien haben den höchsten Bevölkerungszuwachs. Ländliche Regionen dünnen aus. Mega-Citys konkurrieren um Geld und Macht.


von Andreas Anzenberger
Die Prognosen sind für weite Regionen Österreichs besorgniserregend. In fünfundzwanzig Jahren werden nur noch ungefähr ein Drittel der Österreicher in ländlichen Regionen leben. Fast zwei Drittel wohnen dann direkt in der Stadt oder in städtischen Ballungszentren.
Eine Entwicklung mit dramatischen Folgen für ländliche Regionen: Der Kaufkraftverlust führt dazu, dass Nahversorger schließen, Betriebe abwandern und immer mehr landwirtschaftliche Flächen nicht mehr bewirtschaftet werden.
Weniger Nahversorgung und Jobs verschlimmern die Lage und verstärken vor allem die Motivation der Jungen, in die Stadt zu ziehen. Die typischen Abwanderer ist jung, männlich und hat einen überdurchschnittlichen Bildungsstand.
Das ergibt eine Bevölkerungsspirale, die sich nach unten dreht. Besonders betroffen von diesem Trend sind Teile Zentralösterreichs und Randlagen. In den Bezirken Leoben und Mürzzuschlag betrug der Bevölkerungsschwund von 2002 bis 2006 fast minus vier Prozent.
Für Prof. Wolfgang Polasek vom IHS ist das eine Konsequenz der Ökonomie: „Hochtechnologie wird nicht am Land erzeugt und die Landwirtschaft bringt nicht viel Geld. Die Ökonomie der Zukunft ist eine Stadt-Ökonomie. Es dominiert der Dienstleistungssektor.“
Daran werden auch noch so ambitionierte Förderungsprogramme für ländliche Regionen nichts ändern. „Man muss zur Ehrenrettung der Politiker sagen, dass sie es versucht haben. Aber man kann nicht viel machen“, lautet der trockene Kommentar von Polasek. Sein Zukunftsszenario: „Die ländlichen Regionen werden zu einem riesigen Freizeitpark für reiche Städter. Das bedeutet auch ein Anwachsen der Interessenskonflikte zwischen Stadt und Land. Die Tendenzen der ökonomischen Ungleichheit werden zunehmen.“
Der Wirtschaftsforscher rechnet „mit einer Rückkehr der Stadtstaaten“. Mega-Citys werden im Konkurrenzkampf um ökonomische Vorteile gegeneinander antreten.
Denn die Ballungszentren wachsen beständig. Rund um die Städte Wien und Graz gibt es einen deutlichen Bevölkerungszuzug von teilweise mehr als sechs Prozent. Den höchsten Zuwachs hat der Wiener Bezirk Favoriten mit plus 10 Prozent. Während in der Vergangenheit nur Westösterreich durch höhere Geburtenraten einen Bevölkerungszuwachs verzeichnete, hat die EU-Osterweiterung Wien und dem Umland neue Entwicklungschancen geöffnet.
Die Ursache für diese Entwicklung sind zwei unterschiedliche Wanderungsprozesse. „Während eher wohlhabende Schichten von den Stadtzentren ins Umland ziehen, suchen Migranten vor allem in den Städten Wohnung und Arbeit“, erläutert Prof. Gunther Maier von der Wirtschaftsuniversität Wien. Der wohlhabende Österreicher leistet sich eine Wohnung oder ein Haus im Grünen. Die Zuwanderer ziehen in die abgewohnten Bezirke in den Städten.© 17.12.2007 KURIER

 

Dez 15

Statusbericht – osCommerce

…jetzt bin ich seit ein paar Tagen dran, meinen Webshop einzurichten, zu konfigurieren… und bin eigentlich überrascht – die meisten Einstellungen sind auch für „Amateure“ relativ leicht durchzuführen – ich hab‘ das Gefühl, intuitiv die richtigen Dateien etc. zu finden. Etwas Ahnung von html und css sollte man aber doch haben. Einige Dinge sind mir zwar noch nicht ganz klar, aber dafür gibt’s ja ein Forum – dort find ich hoffentlich Antworten auf meine Probleme…
mehr demnächst

Posted in Allgemein
Dez 14

Ich bin dafür !

aus dem Stern-Online:

Gefahr: „Last Christmas“ vermeiden!

Es gibt Verbraucherhinweise, die braucht kein Mensch. Aber warum wird die Menschheit nicht vor nervigen Weihnachtsliedern gewarnt, die einem die ganzen Festtage vermiesen?

Leute, mal ganz ehrlich! Das Leben ist voller Gefahren und darum ist es immer gut, sich an das alte Motto zu halten: Es gibt keine Lauer, auf der ich nicht liege! Und wer hat nicht noch den alten Klassiker aus der Bundeswehr- und Zivildienstzeit im Ohr: Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe reihern! Der Amerikaner als solcher wird ja auch gerne mal pauschal als oberflächliches, kulturloses, fettes und strohdummes Fastfoodmonster dargestellt. Aber mal angenommen, das stimmt alles…

hier geht’s weiter…

Dez 14

Mir raucht die Birne…

jetzt will ich auf meiner Domain noch einen Online-Shop erstellen, hab‘ mich für „OsCommerce“ entschieden, und bin seit Stunden damit beschäftigt, den Shop zu konfigurieren…
Man glaubt ja nicht, was es da alles zu konfigurieren, anpassen, einzustellen etc. gibt…
Ich werd‘ mal in’s Kaffeehaus gehen und/oder eine Runde durch den (leicht verschneiten) Garten drehen, um den Kopf frei zu kriegen…

Dez 13

1,4 Millionen Euro…

sind irgendwo verschwunden…
Hier sieht man wieder, auch im Burgeland ist es möglich, mit Intelligenz, souveränem Auftreten, ein paar Beziehungen und vor allem mit dem Motto „Wer nix riskiert, kommt nicht nach Stein…“ doch ein paar Euros verschwinden zu lassen. Im Endeffekt wird die Sache in der Vesenkung verschwinden, ein paar Leute haben enormen wirtschaftlichen Schaden erlitten, ein paar andere haben dafür ein paar Euros eingestreift – keiner war/ist schuld – so ist das Leben…

…Die Akte „World Sailing Games 2006“ ist noch immer nicht geschlossen. Die Veranstaltung war ein sportlicher Erfolg, finanziell aber ein Desaster – das belegt jetzt auch das Gutachten eines Wirtschaftsprüfers.

RUST/BREITENBRUNN (sz). Die Akte wird immer dicker: Vor eineinhalb Jahren wurden die Wettkämpfe auf dem Neusiedler See ausgetragen, aber schon während der Veranstaltung war es offensichtlich, dass sie finanziell ein Flop sind…

Den ganzen Artikel gibt’s hier

Dez 12

ich werd‘ irre…

Jetzt hab‘ ich schon eine Weile herumgeschissen, um die SubDomain zu aktivieren (für meinen neuen Blog), jetzt wollt‘ ich auf meiner neuen Domain ein paar Mail-Adressen anlegen und hab‘ Mist gebaut und mich quasi selbst vom Mailserver „ausgesperrt“. Also wieder einmal ein Mail an den Support geschrieben…
Die müssen dort schön langsam denken, sie haben es mit einem DAU zu tun (vielleicht haben sie auch gar nicht unrecht…)