Dez 31

Silvesterausfahrt

…ist heuer ausgefallen. Eigentlich wollt‘ ich mit dem Rennrad fahren, aber dann begann ein leichter Eisregen, der in leichten Schneefall überging – also keineswegs ein RR-Wetter. Kein Problem, dafür hab‘ ich ja ein MTB. Aber Scheisse, der „Sickerpatschen“, den ich schon ewig habe, hat sich zu einem richtigen Patschen entwickelt. Kein Reserveschlauch im Haus, und zum Flicken war ich zu faul…
Ersatzprogramm: Den neuen Rechner meiner Tochter aufsetzen – was man allerdings nicht wirklich als befriedigendes Ersatzprogramm werten kann.

Dez 28

Hippie-Karre

Ich fahre ja seit einiger Zeit wieder eine richtige „Hippie-Karre“ – einen VW-Bus, BJ 90 – und der sieht zur Zeit so aus:

Meine Hippie-Karre im Ist-Zustand

Meine Tochter hat mir zu Weihnachten ein Modell-Auto geschenkt – genial ! – so sollt‘ er eigentlich ausschauen:

Meine Hippie-Karre im Solll-Zustand

Dez 27

Auf Eis gelegt…

hab‘ ich jetzt mein Vorhaben, ein eigenes „Theme“ zu basteln. Anstatt mit dem Renner oder dem MTB durch die Gegend zu streifen, bin ich über die Feiertage meistens vor dem PC gehockt, hab‘ mich mit PHP und CSS herumgeärgert, hab‘ einiges probiert – einiges hat funktioniert, doch etliches leider nicht…
Jetzt leg‘ ich das Projekt für einige Zeit auf Eis, damit das Hirn die gesammelten Daten (über PHP und CSS etc.) verarbeiten und sortieren kann, vielleicht geht dann nach einiger Zeit wieder was…

Dez 24

Weihnachtsausfahrt

Heute bin ich die traditionelle „Weihnachtsausfahrt“ ausnahmsweise mit dem Rennrad gefahren – bei -4° C, Straßen trocken, fast kein Wind… Knappe 50 km sind’s geworden, herrliche Ausblicke auf den Neusiedlersee, Bäume, Sträucher und Weingärten von Reif überzogen (hab meine Kamera leider vergessen – d’rum gibt’s keine Fotos)… Bin mit einer angenehmen Müdigkeit nach Hause gekommen, duschen, essen, und jetzt werd‘ ich noch ein bißl vorm PC sitzen – das (vermutlich) beschissene Fernsehprogramm erspar ich mir…

Dez 20

Chili

Nachdem ich gestern meine letzte Chili-Sauce des Vorjahres weggeputzt habe, musste ich heute (endlich) neue kochen. Ich hab‘ ja heuer immer die Chilis nach der Ernte gleich klein geschnitten und eingefroren. Nachfolgend mein Spezial-Rezept (heuer nicht sortenrein, sondern „Red Aji“, „Jalapenos“, „Habaneros“, „Yellow Thai“ etc. bunt gemischt):

 

  • 2 kg Chili’s (klein geschnitten)
  • Krabbenpasta, Garam Masala, Kreuzkümmel, Himalaya-Salz…
  • 140 Gramm frischen Ingwer, fein geschnitten
  • 75 Gramm Knoblauch, fein geschnitten
  • 1/2 Ltr. Apfelessig (5%-ig)
  • 3/4 Ltr. Wasser
  • 200 Gramm Zucker
  • 500 Gramm Tomatenmark (selbst gemachtes !)
  • und noch ein paar Kleinigkeiten (alles wird nicht verraten !)

Garam Masala und Kreuzkümmel im trockenen Topf kurz anrösten, Speiseöl dazu, dann Ingwer und Knoblauch dazu, anschwitzen lassen. Dann die Chilis, Wasser und Essig dazu, ca. 1/2 Std. köcheln lassen. Mit dem „Hausfrauenfreund“ – Stabmixer – alles pürieren, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zucker und Tomatenmark dazu, nochmals 15 – 20 Minuten köcheln lassen. Dann in Gläser füllen, Deckel d’rauf, im Ofen sterilisieren – fertig.

Dez 19

Gesunde Lebensmittel…

für alle…
gelesen im planet – Zeitung der Grünen Bildungswerkstatt:

Landwirtschaft ist dieser Tage wieder in aller Munde. Lebensmittelpreise steigen, besonders Grundnahrungsmittel wie etwa Brot oder Fleisch werden immer teurer. Das drängt bei stagnierenden Reallöhnen und gleichzeitig explodierenden Energie- und Wohnkosten immer mehr Menschen in die Nähe der Armutsgrenze. In manchen Ländern wie Italien gingen Menschen aufgrund der steigenden Preise für „Pasta“ und Brot bereits auf die Straße.

Verantwortlich gemacht wird dafür vor allem die von der EU und auch den USA und Japan u. a. mittels Beimischungsvorgaben geförderte Produktion von Agrartreibstoffen…

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Dez 18

Zeitmanagement

Zeitmanagement, Zeitmanagement – welch schönes Wort…
irgendwie ist bei mir momentan der Tag zu kurz, ich möchte/sollte:

  1. meine WebSite aktualisieren (ist – bis auf ein paar Seiten zum Thema „Film“ und „Musik“ fast fertig.
  2. das Layout hier etwas ändern – ist noch nicht so, wie ich mir das vorstell… – dafür hab‘ ich mir jetzt 2 „gescheite“ Bücher gekauft, die werd‘ ich durchackern…
  3. möchte ich meinen Buch-Shop online stellen, muss aber auch noch an Konfiguration/Layout etc. arbeiten

nebenbei sollt‘ ich aber auch noch ein paar Bücher auf meinen ebay-Account laden…
und außerdem – was mir eigentlich wichtig ist – Blog’s, Bücher, Zeitungen lesen und Euch – werte Leser und Leserinnen – auf obskure/sonderbare/eigenartige/intersssante Fundstücke/Zeitungsartikel/Bilder etc. hinweisen – siehe diverse Beiträge in meinem altem Blog
So gesehen, wäre ein Tag mit ca. 30/35 Stunden nicht schlecht…

Dez 17

Landflucht !?

Also, ich bin ja im „Großstadtdschungel“ aufgewachsen und mit 20 oder so wieder auf’s Land gezogen – und ich will nie, nie wieder in der Stadt leben…

Der Machtkampf der neuen Stadtstaaten

Ballungszentren wie Wien haben den höchsten Bevölkerungszuwachs. Ländliche Regionen dünnen aus. Mega-Citys konkurrieren um Geld und Macht.


von Andreas Anzenberger
Die Prognosen sind für weite Regionen Österreichs besorgniserregend. In fünfundzwanzig Jahren werden nur noch ungefähr ein Drittel der Österreicher in ländlichen Regionen leben. Fast zwei Drittel wohnen dann direkt in der Stadt oder in städtischen Ballungszentren.
Eine Entwicklung mit dramatischen Folgen für ländliche Regionen: Der Kaufkraftverlust führt dazu, dass Nahversorger schließen, Betriebe abwandern und immer mehr landwirtschaftliche Flächen nicht mehr bewirtschaftet werden.
Weniger Nahversorgung und Jobs verschlimmern die Lage und verstärken vor allem die Motivation der Jungen, in die Stadt zu ziehen. Die typischen Abwanderer ist jung, männlich und hat einen überdurchschnittlichen Bildungsstand.
Das ergibt eine Bevölkerungsspirale, die sich nach unten dreht. Besonders betroffen von diesem Trend sind Teile Zentralösterreichs und Randlagen. In den Bezirken Leoben und Mürzzuschlag betrug der Bevölkerungsschwund von 2002 bis 2006 fast minus vier Prozent.
Für Prof. Wolfgang Polasek vom IHS ist das eine Konsequenz der Ökonomie: „Hochtechnologie wird nicht am Land erzeugt und die Landwirtschaft bringt nicht viel Geld. Die Ökonomie der Zukunft ist eine Stadt-Ökonomie. Es dominiert der Dienstleistungssektor.“
Daran werden auch noch so ambitionierte Förderungsprogramme für ländliche Regionen nichts ändern. „Man muss zur Ehrenrettung der Politiker sagen, dass sie es versucht haben. Aber man kann nicht viel machen“, lautet der trockene Kommentar von Polasek. Sein Zukunftsszenario: „Die ländlichen Regionen werden zu einem riesigen Freizeitpark für reiche Städter. Das bedeutet auch ein Anwachsen der Interessenskonflikte zwischen Stadt und Land. Die Tendenzen der ökonomischen Ungleichheit werden zunehmen.“
Der Wirtschaftsforscher rechnet „mit einer Rückkehr der Stadtstaaten“. Mega-Citys werden im Konkurrenzkampf um ökonomische Vorteile gegeneinander antreten.
Denn die Ballungszentren wachsen beständig. Rund um die Städte Wien und Graz gibt es einen deutlichen Bevölkerungszuzug von teilweise mehr als sechs Prozent. Den höchsten Zuwachs hat der Wiener Bezirk Favoriten mit plus 10 Prozent. Während in der Vergangenheit nur Westösterreich durch höhere Geburtenraten einen Bevölkerungszuwachs verzeichnete, hat die EU-Osterweiterung Wien und dem Umland neue Entwicklungschancen geöffnet.
Die Ursache für diese Entwicklung sind zwei unterschiedliche Wanderungsprozesse. „Während eher wohlhabende Schichten von den Stadtzentren ins Umland ziehen, suchen Migranten vor allem in den Städten Wohnung und Arbeit“, erläutert Prof. Gunther Maier von der Wirtschaftsuniversität Wien. Der wohlhabende Österreicher leistet sich eine Wohnung oder ein Haus im Grünen. Die Zuwanderer ziehen in die abgewohnten Bezirke in den Städten.© 17.12.2007 KURIER

 

Dez 15

Statusbericht – osCommerce

…jetzt bin ich seit ein paar Tagen dran, meinen Webshop einzurichten, zu konfigurieren… und bin eigentlich überrascht – die meisten Einstellungen sind auch für „Amateure“ relativ leicht durchzuführen – ich hab‘ das Gefühl, intuitiv die richtigen Dateien etc. zu finden. Etwas Ahnung von html und css sollte man aber doch haben. Einige Dinge sind mir zwar noch nicht ganz klar, aber dafür gibt’s ja ein Forum – dort find ich hoffentlich Antworten auf meine Probleme…
mehr demnächst

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