Saison-Abschluss-Radtour

HB-GMQuasi als Saison-Abschluss-Radtour: 6 Bike-Zombies und 1 Gastfahrer treten am Samstag, den 27.09. die beschwerliche Reise nach Großmürbisch an. Bei regnerischem Wetter gehts in den Süden. Bis Mannersdorf an der Rabnitz gibts eh keine besonderen Vorkommnisse. Dann hat der Herr G. G. einen Patschen am Hinterrad. Es wird außerdem festgestellt: Der Mantel hat auch schon bessere Tage gesehen… Durch diese (erzwungene) Pause gibts strafweise keine Pause „…bei der Blonden…“ in Lockenhaus, sondern es heißt: „…rüber über den G’schriebenen, Pause drüben in Rechnitz…„. Wer kann sich noch erinnern, wie es früher hieß? „…Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt…“. Georg V. und Robert S. sind die ersten oben, ich komme ? Minuten später an. Wir stehen in der Kälte und warten. Dann läuten die Telefone, aber gleich is wieder aus – kein Netz. Pepi K. und Manfred S. (der „Doctor“) kommen: „…De zwaa stengan unten, bei km 2, oiso beim Turm, Podschn scho wieda…“. Es wird beratschlagt, was tun? Ein langes hin und her und wie und was (inzwischen verlegt hinein in die Gaststube), schlussendlich kommen „…de zwaa…“ – Frau Lotte V. und Herr Gerhard G. auch/doch noch an. Nochmal wird der Hinterreifen repariert (mit Spezial-Tricks) und inzwischen sind wir ungefähr 1 bis 1 1/2 Stunden hinter dem Zeitplan, Wenigstens ist es inzwischen trocken und ein bißl wärmer. Wir fahren (ohne weitere Probleme) durch bis Heiligenbrunn (dort ist Uhudler-Sturm-Fest und wir sollen auch Manfred L. treffen, der mit einem E-Bike eine Testfahrt macht) – geplanter Aufenthalt: Schaumma amoi. Wir sitzen in der Sonne nahe dem Eingangsbereich und bewundern die vielen Menschen (mit teilweise sonderbarer Gewandung und auch schönen Hüten und Hunden *hüstel*), trinken 2 oder 3 Vierterl Uhudlersturm und beschliessen, die gastliche Stätte zu verlassen (bevor es zu spät ist). Mit Schmackes nehmen wir die letzten 6 1/2 Kilometer bis zum Tagesziel, unserem Standard-Quartier im Südburgenland.
Dort wieder Standard-Programm: Frisch machen, hinhocken, viel essen, a bißl was trinken, tratschen, diskutieren, analysieren, tratschen, a bißl was essen, noch a bißl was trinken… – und auf jeden Fall zeitig schlafen gehen!
Sonntag früh aufstehen – die Heimreise ist lang!
Nach dem Frühstück eine kurze Diskussion über die Route Richtung Heimat (da gibts ein paar Versionen – lang, kurz, Berge ja oder nein, Diretissima, Schleiferl…) und eventuell wollen wir auch nochmal mit Manfred L. zusammentreffen. Irgendwie wirds dann eine „halbklassische“ Route mit Umfahrung des Geschriebenstein und dann wieder nach Österreich (weil die Strassen und die Autofahrer in Ungarn, no comment…). In Lutzmannsburg ein verspätetes Mittagessen und dann trennt sich die Gruppe und jeder nimmt den kürzesten Weg nach Hause. Für die Nordburgenländer bedeutet das noch ein paar Höhenmeter – bei Ritzing und Helenenschacht müssma drüber…
Insgesamt warens dann (für mich) so ungefähr 288 km und 1.700 hm, Details zur Strecke etc. gibts natürlich wieder drüben bei Strava

Fotos gibt’s (von mir) nur 3 Stück – eventuell werden von den Mitfahrern noch ein paar drüben auf Facebook oder sonst irgendwo gepostet oder ich bekomm welche per email und reich sie nach…

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