Gauloises ohne Filter

GauloisesJahre, ja eigentlich Jahrzehnte (lest nach) hab ich sie quasi „verschlungen“ getreu dem Motto „…dem Süchtigen schlägt keine Stunde…“
und jetzt lese ich heute in Cees Nooteboom’s Buch Rituale* folgenden Satz:

„…Am besten, so dachte Inni, kam das doch noch durch den Geschmack und den Geruch der Gauloises zum Ausdruck: stark, bitter, mit nichts anderem zu vergleichen. Ein Geruch, der etwas Gefährliches an sich hatte. Tabak, der mit bitteren, kleinen Stacheln an der Zunge hängenblieb, dieses unförmige Päckchen, blau wie Billardkreide. Damit konnte man sich die Angst wegrauchen…“

Da werd ich gleich ganz wehmütig…

 

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