Kur-Aufenthalt 2017, Ende

12.12.2017, später Vormittag:
Back Home und mit voller Wucht auf den Boden der Realität aufgeschlagen…

Was bleibt?
Erinnerungen an 3 Wochen geregelten Tagesablauf mit etlichen Therapie-Einheiten, Wanderungen (kein Radlwetter ab Woche 2) zwischendurch zwengg der Fitness und dem „Hirn auslüften“. Wieder einige „normale“, anstrengende, sonderbare, nette, liebenswerte, gesunde, kranke… Menschen aus den verschiedenen Bundesländern und sozialen Schichten kennengelernt und  festgestellt: Immer und überall finden sich die „richtigen“ zusammen (in der Sauna sind alle gleich!). Getratscht, gelabert, diskutiert, gelacht, ab und zu ein Gläschen miteinander getrunken (mehr war dank – bzw. leider – der rigorosen Sperrstund-Regelung – war ja ein Kur-Aufenthalt und kein Urlaub – nicht möglich), Telefonnummern getauscht…
Wäre schön, wenn der Kontakt nicht abreissen würden, wenn ab und zu doch telefoniert oder gewhatsappt oder ??? wird – ich werd mich auf jeden Fall bemühen…

Ab sofort oder nach ein paar Tagen (wer sich noch ein paar „Übergangs-Urlaubs-Tage“ gönnt) ist es vorbei mit dem durchorganisierten Tagesablauf – siehe da oder da – beim Kur-Aufenthalt, jetzt regiert wieder der Alltag: vergessen die guten Vorsätze („…ja, Herr/Frau TherapeutIn – ich werd die Übungen auch zuhause regelmässig machen…“), pünktliches aufstehen (bleibt gleich wie bei der Kur), arbeiten, selber kochen, unregelmässiges, manchesmal auch „ungesundes“ essen (auch in grösseren Mengen), Holz holen, einheizen usw. usf., volles Rohr rein in den Alltagstrott – natürlich auch mit den positiven Seiten…

Und davon hab ich schon die letzten Tage geträumt: Viel Schmalz, 3 Eier, allerbestes Kernöl…

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