Jan 11

Daily Shot

Quasi. Foto gibts keines, nur einen Screenshot. 75 km MTB-Geocaching-Runde bei Regen (leicht) und Sturm (später). Erstes Doserl (ein „Mystery“) nicht gefunden (Koordinaten – daham – falsch berechnet und dann keinen Empfang am Wischtelefon). Zweites Doserl war eine leichte Übung und dann: „…waunn i do umme und dann links/rechts foa, danoch halblinks kumm i zum Wanderweg…“ – Ein Irrtum. Im Sommer wärs kein Problem – da ist es länger hell, aber heute… Also wieder retour zum letzten bekannten Punkt, bla, bla, bla – und so sinds halt 75 km geworden…

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Jan 01

Zweitausendnullfünfzehn, Teil 1

1. Blogeintrag 2015. Weihnachten, Silvester zog vorüber. Ich habs nicht so damit. Einzig die diversen Feier-/Fenster-/Zwischen-Tage find ich interessant. Und nachdem ich – seit ich nicht mehr in der Gastronomie hackel – zu allen Partys, „lustigen“ Versammlungen etc. konsequent nein sage(n) kann, bin ich gestern auch ziemlich zeitig schlafen gegangen. Und als Belohnung heute ohne Kopfweh, Kater oder sonstige Beschwerden aufgestanden. Frühstück, Gartenbegehung, Internet-Stunderl… Eigentlich fahr ich zu Neujahr immer eine Runde, aber es regnet, die Feldwege sind teilweise vereist, die Straßen a ned so… Egal, ich zieh mich um, steig auf die Geländekarotte und fahr (halt nur eine Stunde). Und es war gut.

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Dez 28

Vor-Silvester-Ausfahrt

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Ein Klassiker.
Jedes Jahr so ungefähr am letzten Samstag vor dem Jahreswechsel treffen sich einander Freunde, Bekannte, Bike-Zombies  zur „Silvester“-Ausfahrt (Arbeitsgerät ist  MTB oder so). Treffpunkt: 10:00 Uhr beim Theo, dort gibts dann ein(en) Begrüssungs-Frizzi/-Sekti, im alten Holz-Küchenherd geschmurgelte Erdäpfel mit Butter und Topfenaufstrich… Und dann wird halt eine gemütliche Runde mit mehreren Ess- und Trink-Pausen gedreht. Während der Fahrt und bei den Pausen wird halt geplaudert (hauptsächlich über unser gemeinsames Hobby) – was war, wer, wo, warum, Material gestern, heute, morgen, wahre, leicht modifizierte wahre Erlebnisse, Geschichten, bla, bla, bla…

Die heurige Runde: Nach Gols zum Pepi ins Stüberl, dann zum Enzo nach Weiden, weiter nach Jois ins Gasthaus Rausch (zum Mittagessen), dann wieder retour nach Weiden in „Mandschi’s Garage“. Dort ist „Endstation“ und alle machen sich wieder auf die Heimreise…
Wetter heuer: Super, knapp unter oder über (???) 0°C, trocken, wenig Wind…
Besondere Vorkommnisse: Keine !

mehr Bilder gibts dada – und angeblich/vielleicht bekomm ich noch welche bzw. einen Link zu einem Dropbox-Folder/Flickr-Album/???

Dez 25

Feiertage, Feiertage…

Ich mach mir ja nichts aus den Feiertagen, mir ist Weihnachten wurscht. Wer Streß haben und hektisch sein will: bitte – aber mich lasst in Ruhe. Das Wetter ist zum Glück passabel, wenn nicht sogar (bis jetzt) fast frühlingshaft, also steht diversen Rennrad- oder MTB-Runden nix im Weg. Einzig die nicht geöffneten „Labestationen“ sind ein Manko – so ein schönes Kaffeetscherl zwischendurch wäre ja nicht schlecht…

Dez 20

„Frühlings“-Ausfahrt

Route2012Das momentane Wetter fordert einen ja geradezu heraus eine längere Einheit zu fahren. Gestern läutet das Telefon „… 3-Länder-Ausfahrt morgen – zsammtelefonieren um 08:00 Uhr …“ Ich sage zu, poste noch auf FB (damit sich niemand übergangen fühlt): „… 3-Länder(???)-Ausfahrt morgen? Mandschi hat mich angerufen… …morgen vormittag mit elfi, walter, ??? umme zum blauen wunder, dort treffen mit den „anderen“ und dann ??? noch jemand dabei – wenns wedda passt, fahr ich …“, und stell mir (ausnahmsweise) den Wecker.
Ich steh auf, mach mir ein g’scheites Frühstück und warte. Nix. Ich ruf an. Es wird nicht abgehoben. Ich denk mir schnell eine andere Runde aus, hol mein Radl und zieh mich an. Dann läutet doch das Telefon. Aber irgendwie wurde die G’schicht ned gscheit ausgemacht, geplante Abfahrt wäre jetzt so ca. 11:00 Uhr – Oida, um Viere is dippelfinster, die geplante Runde geht sich (ohne Licht) nie im Leben aus !!!
Ich verzichte auf die Teilnahme (vielleicht ist auch gar nix draus geworden) und mach mein eigenes Ding. „Deutschkreuz-Runde, Variante 257“. Klassisch will ich mir im Supermercado in Stoob-Süd (bei km 52) ein Wurstsemmerl und ein braunes „Zuckerwasser“ kaufen, aber der Andrang ist so gross – ich verzichte und fahr weiter. In Deutschkreuz ist ein bißl weniger los, der Hungerast ist nah, also rein, einkaufen und – ganz gegen meine Gewohnheit – an der Kassa vordrängen. Weiter nach Deutschkreuz, dort ein Kaffeetscherl und über Ungarn Richtung Heimat. In Mörbisch schaue ich auf meinen Garmin – hoppla, für des depperte „Gran Fondo 12“ fehlt nicht mehr viel. Überraschenderweise packt mich der Ehrgeiz, ich rechne, wann wird es finster, wo geht sich noch ein Schleiferl aus und trotz Durst (mein Flaschel ist fast leer) und nahenden Hungerast strample ich die fehlenden 20 Kilometer auch noch und bin pünktlich bei Einbruch der Dunkelheit daheim…am Sieggrabener Sattel Lutzmannsburg, Richtung Deutschkreuz

Dez 16

Ich gebe auf!

Nach fast 25 Jahren „Sex, Drugs & Rock ’n‘ Roll“ hatte ich 1997 eine verhägnissvolle Idee: Ich könnte ja (wieder) mit dem Rennradfahren anfangen. Gesagt, getan, ein Rennrad gekauft und angefangen zu „trainieren“ (Irgendwo auf einer alten HD ist meine erste eigene Website mit ein paar Geschichten darüber – die möchte/werde ich irgendwann demnächst irgendwie hier oder auf einem anderen Space einbauen/verlinken). Im Jänner 2005 machte ich dann einen Leistungstest auf der Schmelz. Da stand dann im Befundbericht unter anderem: „…184 cm großer und 72,5 kg schwerer Patient in gutem Allgemeinzustand und Ernährungszustand…“ Im März 2009 dann die nächste verhängnissvolle Idee: Ich höre mit dem Rauchen auf. Super. Ich bin dadurch auf dem Read nicht schneller geworden – weil ich (mindestens) 10 kg zugenommen habe… Ich hab dann auch wieder abgenommen – mindestens so ca. 1 bis 1 1/2 kg. Und dann wieder zugenommen. Und jetzt: Ich koch ja so gerne (angeblich auch so gut) und essen tu ich auch so gerne und daher pendle ich statt zwischen den gewünschten 75 – 77 kg immer zwischen 81 und 82,7 kg. Und dann, in den Sommermonaten: viele Kilometer und Höhenmeter, (relativ) wenig fressen. Leider folgen dann wieder diverse Geburtstags-, Weihnachts- und sonstige Feiern, die Tage werden kürzer, das Wetter bescheidener, also ist wieder anständig Kalorienzufuhr angesagt… Aber jetzt habe ich beschlossen – wurscht: es is wie es is…
Und im allerschlimmsten Fall soll mir Christian einen Wohnwagon nach Maß bauen, ich tausche meine Räder gegen eine Gitarre und:

(Szene stammt aus dem – übrigens sehr empfehlenswerten – Film „Jahrmarkt“ / „Carny“)