Mai 05

Dienstag-Runderl

Die Wettervorhersage für heute lautete: „…Der wärmste Tag der Woche…“! Ich hab Tagesfreizeit und sonst auch nix zu tun, also plane ich in der Früh eine Rennradrunde (130 – 150 km sollens schon werden). Drüben in der „Buckligen“ war ich eh schon lange nicht, bergfahren sollt ich auch ein bißl üben, also schnapp ich mir meine Alu-Karotte, rolle nach Mattersburg, rauf auf die Rosalia, weiter nach Bromberg, Schleife Richtung Wr. Neustadt…
Da läutet mein Wischtelefeon – „… wir dadaden morgen früh oder noch besser: heute/jetzt dingsbums brauchen, geht des? …“. Natürlich geht des (#murgelgrumbel). Business geht (manchesmal) vor, also auf kürzestem Weg und gegen den Wind wieder nach Hause und Zeux liefern…
War trotzdem eine schöne Runde und – ich bin ja noch jung, also Wiederholungsgefahr…

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Apr 25

Nach dem „Trainingslager“

Nach dem wettertechnisch eher nicht so prickelnden „Trainingslager“ auf/in Mallorca hab ich für heute eine Frühlingsausfahrt zum Mössner ausgeschrieben. Was soll ich sagen: Prinzenwetter, 6 gut gelaunte Bike-Zombies und 1 Gastfahrerin (auch schon fast ein richtiger Bike-Zombie) treffen sich einander in der Früh / am frühen Vormittag (?) und rollen im Plaudertempo Richtung Forchtenstein. In Zemendorf eine Leberkäse-Semmel-Pause. Ab der Raika in Forchtenstein fährt natürlich jede(r) ihr/sein Tempo bis nach oben (Überraschung: ich fahr sogar meine persönliche Bestzeit: 0:28:37). An der Abzweigung Richtung Hochwolkersdorf treffen wir noch einen Bekannten, den nehmen wir ganz einfach mit… Rüber nach Schwarzenbach wollt ich eigentlich ein Gruppenfoto machen (bei der Bank vor der Abfahrt), aber es wird stur weitergerollt – na dann halt nicht… Rauf zum Mössner, ein Jauserl, ein (oder zwei) „Dreier“ und dann gehts wieder weiter. Rauf zum „Schölderl“ macht sich das Gewicht des Schweinsbraterls schon bemerkbar (hätt ich doch nur ein Schmalzbrot gegessen). Vollgas runter bis zur Abzweigung nach Marz und dann wieder im „Plaudertempo“ nach Siegendorf auf ein Kaffeetscherl und einen Spritzer (*hüstel). Dann müssen wir noch den „Doctor“ nach Hause begleiten und einen Aperol trinken. Und dann: endlich nach Hause.
Ein schöner Tag mit Freunden, ein Sonnenbrand auf der Birne und den Oberarmen. 04:39:55 reine Fahrzeit und 09:57:58 unterwegs – so soll Samstag !!!

Moessner2504


Apr 13

Rudi und Rosi

Dumme Ideen haben nicht nur die Anderen. Aber von Anfang an: Die „Bike-Zombies“ planen wieder einmal einen Rennrad-Ausflug zum  Mössner, ich kann mich aber partout nicht erinnern, wie lange wir ungefähr bis dorthin fahren werden (zwengg einer Tischreservierung warads nämlich). Also plane ich eine „Testfahrt“. Gesagt, getan – in der Buckligen Welt war ich eh heuer noch nicht drüben… Es ist das 1. schöne Wochenende, ich fahre kurz/kurz, hab allerdings sicherheitshalber Ärmlinge, Knielinge und Windjackerl im „Röhrl“. Ich rolle nach Mattersburg, ab Forchtenstein gehts bergauf. Ich schnaufe bis zur Rosalia-Kapelle hinauf (meine Zeit diesmal: 0:31:41 – auweh, da gehört noch ein bißl trainiert), bleib stehen und ziehe Ärmlinge, Knielinge und Windjackerl über – es ist frisch heroben. Weiter gehts über Hochwolkersdorf nach Schwarzenbach. Bis zur „Einstiegsstelle“ unten an der Kreuzung brauche ich – mit Foto- und Pinkel-Pause knapp über 2 Stunden. Kurz überlege ich, ob ich übers Schölderl wieder Richtung Heimat fahre oder noch ein Schleiferl dranhänge. Ein Schleiferl geht noch! Also weiter über Kobersdorf, Weppersdorf, Lackenbach nach Deutschkreutz. Dort ein Mittagspauserl im Bahnhofsrestaurant (ein Geheimtipp) und dann nach Kópháza. Jetzt nach links und ich bin in ca. einer Stunde daheim. Aber ich hab noch Zeit und gute Beine, also nach rechts (obwohl der Wind nicht gerade günstig daherkommt). In Fertöd bei der Tankstelle ein Cola (und ein Wasser für die Trinkflasche) kaufen und über Fertöulyak wieder auf österreichisches Gebiet. Weiter Richtung Heimat, beim „Enzo“ einen Spritzer trinken und die Trinkflasche füllen. Natürlich muss ich in Purbach zum Strommer zuwe und jetzt (bei Kilometer 165) ist ein schöner, kühler, fruchtiger Aperol-Spritzzzzz fällig. Dann ohne Pause nach Hause, duschen, essen und fürs „Bergwerk“ vorbereiten…

Runde1204

Mrz 26

Festplatten-Archäologie

Eigentlich hab ich nur ein (paar) alte(s) Foto(s) gesucht. Doch dann entdeckte ich auf einer alten HD eine alte Homepage (ich glaub, das war noch vor der WordPress-Zeit), die ich mit Dreamweaver zusammengebastelt habe. Und da gibt’s noch einige Rennrad- und MTB-Geschichten – und Bilder (!) aus den Jahren 2005 und 2006 (!) nachzulesen… Und drüben bei AON hab ich noch ein bißl Speicherplatz, den ich nie nutze – also raufgeladen…
Wem’s interessiert: klick aufs Bild!

ScreenshotWebSite

Mrz 22

Mallorca 2015

Obwohl wir (die „Bike-Zombies“) ja keine Wettkämpfe mehr bestreiten, gibt’s trotzdem einmal jährlich ein gemeinsames „Trainingslager“. Heuer war wieder einmal eine Woche Mallorca dran. Einquartiert wieder im Barceló Pueblo Park – inzwischen (Standard-)Zimmer relativ klein und Betten kurz, Sauna „für Arme“, Essen: Fragezeichen (weil nämlich: ich war 25 Jahre in der Gastronomie, koche – angeblich gut – und esse selber – sicher – gerne und gut, also…). Hürzeler Radstation – Räder wie immer eigentlich tadellos (Antrieb, Schaltung, Reifen waren diesmal offensichtlich neu).

Das Wetter war wieder einmal bescheiden – die Temperaturen weit entfernt von „kurz/kurz“, zweimal wurden wir anständig nass – einmal bei der Fahrt vom „Randa“ runter und einmal (mit Hagel) kurz vor Cala D’or…

Gefahren sind wir trotzdem täglich – dort und da… – nach einigen Insel-Besuchen kennt man nicht alle, aber viele Strecken, schöne Cami, Orte, Ziele… Gerhard „fehlte“ noch der Puig Major, den wir (diesmal) von der Sóller-Seite hochfuhren und sonst nix aufregendes, wem’s interessiert, meine gefahrenen Touren sind alle öffentlich auf Strava
Zum „Spatzi-Vergleich“: nicht ganz 600 km und ca. 5.400 hm waren es insgesamt…

Fotos gibts auch nicht viele – ich hab immer beim Spaziergang vor dem Frühstück ein „Good Morning #Mallorca“ gepostet und sonst? Ein paar Wischtelefonfotos, Digicam lag immer im Zimmer… Der „Doctor“ hat zwar wieder mit seinem Eierfon ein paar seiner berühmt-berüchtigten Milieu-Studien angefertigt, die enttweder in baldiger Bälde entweder auf Flickr oder im Safe landen bereits auf Flickr gelandet sind…

Mrz 07

Die Sterne stehen gut

Zumindest für eine Rennrad-Runde. Der pannonische Wind kommt (vorerst) von vorne (eh normal), die Motivation ist mittelmässig, also wird eine mittelmässige Runde angedacht. Rennrad Nr. 2 heraus, aufsatteln, losfahren. In Breitenbrunn rüber übers Leitha-„Gebirge“ – mit Blick auf die Schneeglöckerl-Invasion. Weiter nach Bruck, Parndorf, ein Schwenk nach links – Neudorf, Gattendorf. Das Tor beim „Blauen Wunder“ ist offen, rein auf einen Spritzer. Dann weiter (inzwischen mit Rückenwind) über Zurndorf und den Friedrichshof nach Weiden. Dort treff ich ein paar Freunde aus Oslip und wir kehren auf eine Kleinigkeit bei Tommy Viterbo ein. Und dann: Mit Vollgas nach Hause…

Mrz 03

MTB-Geocaching-Runderl

Sonnenschein. Angenehme Temperatur (für Anfang März). Aber ein Sturm. Also bleibt nur: Mit der Geländekarotte in den Wald und ein paar „Doserl“ loggen…

Feb 28

Der Wind und der Rudi

„…Es wird heiter bis wolkig, in der Nacht ist mit Dunkelheit zu rechnen…“ So sind die Wetterberichte für das Burgenland meistens (und über die  Windverhältnisse wird – wenn überhaupt –  nur so nebenbei gesprochen). Ich geh halt in der Früh raus und schau… Heut wars relativ warm und relativ stürmisch. Aber nachdem ich mit dem depperten Strava noch eine Rechnung offen hatte („Gran Fondo 100“ für Februar), hab ich halt meinen Renner aus dem Schupfen geholt und eine „Deutschkreutz“-Runde in Angriff genommen (da hab ich normalerweise auf dem Heimweg Rückenwind – heute nicht). Egal – den „Sieggrabener“ rauf hab ich mir irgendwie schwer getan, dann gings schön dahin. Bei km 50 eine Wurstsemmel-Pause (braunes Zuckerwasser und Schokoriegel hab ich ausgelassen – wieso wohl…). Dann weiter und ein kurzer Fotostop bei dem verlassenen Haus kurz vor Kleinmutschen. Weiter über Lutzmannsburg nach Deutschkreutz auf eine Kaffeepause im Cafe Goldmark. Und der Gegenwind hört nicht auf. Aber von dort hab ich ja nur mehr ca. 30 km und ein paar Höhenmeter bis nach Hause…

 

Feb 16

Geländekarottenausfahrt

Samstag, 14.02.: Die Sonne scheint, es ist fast frühlingshaft warm (leicht übertrieben) – wenn nur der beschissene burgenländische Wind nicht wäre… Aber eine Ausfahrt muss sein. Nehm ich halt das MTB, überleg mir eine Runde – irgendwo, wo ich noch nicht (oder schon lange nicht) gefahren bin. Da hilft immer ein Blick auf die Geocaching-Seite – welches „Doserl“ in der Nähe hab ich noch nicht geloggt? „Teufelsstein“ – das hört sich interessant an und dort bin ich noch nie gefahren. Vorher noch bei der Rochus-Kapelle in St. Georgen ein Doserl geloggt, dann in den Wald: Teufelsstein – weiter zum „Wilden Jäger“ (der hat allerdings noch Winterpause, also wars nix mit einem erfrischenden Spritzer) – und dann über den Buchkogel, Gscheidkreuz, Schöner Jäger, Gloriette wieder nach Eisenstadt. War eine ziemlich gatschige Angelegenheit, die Forstmaschinen und Wildschweine haben den Boden ziemlich aufgewühlt und auf den „Forstautobahnen“ ist es streckenweise noch ziemlich eisig… Auf einen Kaffee in die „Goldenen Möwe“, rüber zum Waschplatz die Geländekarotte abkärchern (hab € 1,50 gebraucht!) und ab nach Hause…

Feb 12

Rennradrunde Nr. 2/2015

Wetter hat (zumindest beim Blick aus dem Fenster) wunderbar ausgschaut: Sonne, relativ warm, wenig Wind, Straßen trocken. Also diesmal das Rennrad gewählt und eine Hunderterrunde eingeplant. Depperterweise erwies sich der Wind als ziemlich stark (also nicht Burgenland-Standard-Windstärke, sondern etwas mehr). Wurscht, er wird sich schon drehen… Am unteren Seeweg nach Weiden, weiter nach Podersdorf, dann ein Schwenk nach Frauenkirchen (der Wind immer von vorne, entwder direkt oder so von der Seite). Beim Herrn Pepi ein Stopp auf ein Tratscherl und ein Kaffeetscherl… Dann sogar etwas Rückenwind – ungefähr bis Neusiedl, dann hat er sich wieder gedreht. Irgendwie hat sich dann fast ein Hungerast angekündigt, also noch ein kurzer Stopp beim Supermercado auf ein Wurstsemmerl und dann Richtung Heimat. Auf den Hunderter hab ich dann doch verzichtet und bin bei Kilometer 92 daheim durchs Tor gerollt…

DS1202