Dez 06

„Kobasica“-Ausfahrt

KObasicaSamstag, 05.12.09, 10:00 Uhr, Treffpunkt: Pama, beim „Schlapfi“
…anziehen, umziehen, herrichten, abfahren…
Die legendäre „Kobasica“-Ausfahrt beginnt. 1 Mädchen und 9 Buben schwingen sich auf die Räder und es geht von Pama nach Hegyeshalom, weiter nach Rajka, dann nach Bratislava und über Kittsee wieder zurück nach Pama (so ungefähr – eine detaillierte Routengrafik – die ich hier eigentlich einfügen wollte – gibts leider wegen eines Fehlers meinerseits – vergessen, den Garmin zu starten – nicht…). Es geht natürlich nicht in einem durch, sondern es gibt etliche Stops (in allen, bei den diversen Touren angefahrenen Lokalen), zum Zwecke der Konsumation von wärmenden Getränken und stärkenden Speisen…
Zurück in Pama gehts zum gemütlichen Teil der Tour: dem Genuss der „Kobasica“ (was in der Übersetzung eigentlich „Klobasse“ heißt – es gibt aber köstliche Bratwürstel).

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klick macht groß – mehr Fotos (und noch größer) gibts hier

Okt 10

Kurztrip zum Garda-See

cimg0145.JPGNoch ein paar Tage Urlaub, im Garten ist alles notwendige getan, die Trainingsrunden im Nordburgenland kenn‘ ich auswendig… – ein paar Tage „irgendwo“ wären nicht schlecht!
Gesagt, getan – Reisen (fast) wie früher: Die Hippiekarre gepackt, Reisepass, ein paar Euros und los gehts: auf nach Riva del Garda…
Es ist relativ wenig los, die Saison ist jedoch noch nicht ganz vorbei, es sind noch etliche – auch deutschsprachige – MTBer unterwegs.  2 1/2 Tage bin ich mit dem MTB unterwegs, feines Wetter, traumhafte Gegend, leichte + schwere Strecken, toller Kaffee, von der Pasta, dem Käse und anderen italienischen/südtiroler Köstlichkeiten brauch ich ja nix zu schreiben… Ich schlafe im Auto – das „Lido Palace“ wird ja gerade umgebaut, dusche in den Raststätten auf der nahe gelegenen Autobahn…

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Okt 01

MTB-Runde

kaisereiche.jpgHeute wieder einmal etwas mehr Text…
Irgendwie fehlt mit ja momentan die Zeit und die Lust am Bloggen…
Es herbstelt, die Gartensaison ist fast vorbei, es wird etwas ruhiger und ich wechsle jetzt ab und zu aufs MTB und geniesse die Farbenvielfalt im Leithagebirge, den Herbstgeruch…

Sep 08

3 Mädchen und 4 Buben

…treffen sich in Wildon zum traditionellen „offiziellen Saison-Abschluß-Radmarathon“. Anreise ist schon einen Tag vorher, wir treffen einander bei der Startnummernausgabe, besprechen das Abendprogramm und fahren dann in den Buschenschank „Bockmoar„, der schon längst kein Geheimtipp mehr ist und genehmigen uns ein anständiges Abendessen und ein paar Gläser Wein…
Ich fahre dann wieder hinunter nach Wildon, stelle mich auf meinen „Stamm“-Parkplatz hinten bei der Trabrennbahn.
Um 06:00 Uhr werd‘ ich munter, koche Tee, marschiere eine Runde – es ist herbstlich frisch – das Thermometer zeigt 7°C. Dann rauf aufs Rad, nach vor zur Kantine – ein 2. Frühstück: Kaffee, ofenwarme Buttersemmeln…
Zurück zum Auto, umziehen, ein bißchen warmfahren, Treffpunkt für die 4 Buben und 1 Mädchen (die beiden anderen Mädchen fahren nur die Familienstrecke) ist 07:30 Uhr bei der Kirche. Schwierig genug, einander zu finden – es sind wieder mindestens 5.000 (!) Männlein und Weiblein am Start (mit allen Arten von Fahrrädern – vom Einkaufsradl mit Packtaschen über Trekking-Radln bis hin zu hochgezüchteten Rennmaschinen…). Fast pünktlich geht es los, blockweise werden die Fahrer/innen losgelassen, die Sonne kommt schön langsam heraus, es ist aber noch recht frisch. „Unser“ Block kommt dran, wir fahren los – hoppla – eine Streckenänderung! Irgendwie fahren wir ganz anders als die letzten Jahre, macht nix, sehen wir andere Teile der Steiermark… Das blöde ist nur, wir rechnen mit den uns schon bekannten ersten 2 Bergen (wo wir wissen – wie lang, wie steil, welcher Gang…), es kommen aber 2 neue Anstiege und die (zumindest der Erste) tun schon weh – ich bin wohl zu schnell hineingefahren… Macht nix – diesmal ist es ja kein „Rennen“, sondern wirklich eine gemütliche gemeinsame Ausfahrt.
Wir bleiben bei jeder Labe stehen, essen und trinken, plaudern mit Bekannten und Unbekannten, schwingen uns wieder auf unsere Räder und fahren weiter. Nach 5:05:44 sind wir im Ziel – reine Fahrzeit ca. 4:20:00 (= Schnitt knapp über 30 kmh) – gehen duschen, umziehen, setzen uns vor dem Zelt in die Sonne und genießen den Nachmittag…
Die Radmarathon-Saison ist damit für heuer beendet…

vor dem Startcimg0104.JPGcimg0108_2.jpg


Aug 17

Wochenende

Freitag:
Eine kleine Runde mit dem Rennrad drehen (ca. 80 km)

Samstag:
Eine etwas größere Runde mit dem Rennrad drehen:
Mattersburg – Wr. Neustadt – Katzelsdorf – Schleinz – Hochwolkersdorf – Schwarzenbach
OH – was seh‘ ich da für eine Tafel: „Mostwirtshaus Mössner“ – da war ich schon
ca. 3 km bergauf (bis zu 15%), nicht am Arsch der Welt, aber man sieht in schon…

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dann gehts wieder runter nach Schwarzenbach – Kobersdorf – Tschurndorf – Sieggraben – Mattersburg – und nach Hause = ca. 140 km + 1200 hm…

Sonntag:
Treffpunkt „Enzos Bistro“ in Weiden – Lotte, Georg und ich wollen „…nur eine kleine Runde…“ fahren:
Gols – Kittsee – Berg – Hainburg – rauf auf den Braunsberg – wieder runter – Bad Deutsch-Altenburg und irgendwie wieder nach Hause… = ca. 160 km…

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Aug 10

Schlaining mit Hindernissen…

Der „Friedensradmarathon“ in Schlaining (korrekt eigentlich Stadtschlaining)  sorgte bei mir eigentlich für Ärger…
Ich war rechtzeitig angereist, hab meine Startnummer geholt, ein bißl mit Bekannten getratscht, ein bißl warmgefahren, die neue Start-Streckenführung begutachtet…
Ratsch-Bumm, ziemlich pünktlich der Start, ich komm (für meine Verhältnisse) gut über die ersten 2 Hügel, reihe mich in ein flottes Packl ein und es geht dahin.
Kurz vor Oberwart höre ich ein seit voriger Woche bekanntes Geräusch – rumpelpumpel, rumpelpumpel – von meinem Vorderrrad… Ich schere rechts aus, bleib in Oberwart stehen, schaue – diesmal hat der Vorderreifen ein tolles Wimmerl (hier der Grund dafür). Ich bin fast am auszucken, fluche, ärger mich und überlege, roll ich jetzt nach Schlaining zurück oder geh gleich ins nächste Wirtshaus. Aber da seh ich den Servicewagen kommen, hebe die Hand und bitte um einen Vorderreifen. Die Mannen von „Zweirad Fassl“ spannen mir ruckzuck ein neues Vorderrad ein und ich reihe mich wieder in das nächste Packl ein. Ich ärgere mich über die (mindestens) 15 verlorenen Minuten, das gibt mir Energie und ich strample wie ein Weltmeister. Ich will nach vorne kommen und mit 2 oder 3 anderen aus dem Packl arbeiten wir uns immer weiter vor. Etliche werden überholt, manche ziehen mit, aber ich bin überraschenderweise recht stark und ziehe etlichen davon. Bei der Labe ein kurzer Stop, Flaschen füllen, ein Cola und eine Banane einstecken, ein Gel „einizuzzeln“ und weiter. Mein Zorn ist noch nicht verflogen, ich kurble und kurble, fahr Löcher zu, erhole mich ein bißl, fahr wieder vor… Endlich die (so glaube ich irrtümlich) letzten 2 Hügel – von der Bundesstraße rein und dann in Bad Tatzmannsdorf rauf in der prallen Sonne. Hoppla, in Drumling gehts rechts rüber – und der letzte Hügel schmiert sich noch ganz schön und es sind doch noch ein paar Kilometer bis ins Ziel…
Immerhin – es geht sich noch unter 4 Stunden aus, ich bin ganz schön geschafft – etwas kühler wäre mit lieber gewesen…
Dann wieder ein paar Leute aus dem Bikeboard kennen gelernt bzw. wieder getroffen, etwas geplaudert, Essen, Duschen, die Einlauflisten studieren (wieder kein Platz am Stockerl…), das Vorderrad zurückgeben und ab in die Heimat.

P.S.: diesmal gibts keine Fotos

Aug 04

„Bergaufschieber“

„Bergaufschieber“-Ausfahrt – das hört sich gut an…
Ich wollte ja einmal wo anders fahren, als immer nur im Burgenland, nämlich weil ich:
1. – die diversen Runden ja schon fast blind fahren kann,
2. – einmal mit anderen Leuten eine Runde drehen wollte,
3. – wissen wollte, wer sich hinter den diversen Nicks verbirgt,
4. – sich die Strecke interessant angelesen hat (ich glaube, dort war ich in meinem ganzen Leben noch nie…
Also, nach Wien gefahren (da wars schon heiß), zum Treffpunkt auf der Donau-Insel, schauen wer sich hinter den diversen Nicks verbirgt – aha, ein paar kenn ich schon…
Unglaublich, über 10 Leute versammelt zu einer Ausfahrt! Es wird losgeradelt, gemütlich, wie in der Ausschreibung angekündigt, ein kurzes beschnuppern „…ich bin… – …wer bist Du… – …Dein Nick ist?…“, Tratscherei über alles mögliche usw. usf. Dann kommen die ersten Hügel, es gibt dann doch ein paar kurze „Bergsprints“, die das Feld auseinanderreißen. Dann wird wieder zusammengewartet, gemeinsam weitergerollt, beim nächsten Hügel das selbe Spiel… (Das und einiges andere sorgt im Bikeboard – ab dieser Seite – für mehr oder weniger rege Diskussion über das Wesen einer „Bergaufschieber“-Ausfahrt).
Irgendwann merk ich dann: mein Hinterrad macht irgendwie komische Geräusche… – beim nächsten Stop seh‘ ich das Malheur: ein schönes Wimmerl wölbt sich heraus – durchgebremst, Materialfehler? Also, Reifendruck reduzieren und hoffen, dass der Reifen noch ca. 50 Kilometer hält… Dann kommt der Buschberg, hier fährt jeder sein eigenes Tempo rauf, oben wird gewartet und dann gehts runter und Richtung Heimat… Und ich kann vorsichtig mit ca. 25 kmh runterrollen – ein Reifenplatzer bei 65/70 kmh wär nicht lustig, aber der Reifen hält! Nach insgesamt ca. 122 km und knapp über 900 hm sind wir wieder auf der Donau-Insel und es geht für alle heimwärts…
Ach ja: es war heiß, heiß, heiß – etliche Pausen zum Wasser fassen und den Schatten genießen waren angesagt…

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jede Menge weitere Fotos gibt’s auf meinem Flickr-Album!

Jul 27

Pyhrnpaß, Hengstpaß, Kaiserau…

Der Selzthaler Radmarathon
– ein Theaterstück zum selbermachen aus dem richtigen Leben:

Die Fakten (laut meinen technischen Apparaturen):
143,42 km, 2.016 hm, steilstes Stück (rauf nach Kaiserau) 18%, Zeit 5:47:43.

Haupt- und Nebendarsteller (bei manchen werden nur die Nick-Names aus dem Bikeboard genannt, unter denen die Darsteller eher bekannt sind):
Rudi.H., Georg V., Manfred L., Lotte V., Pepi K., Gerhard G.,  Stone666, kaleb, chriz.
Die Statisten: ca. 420 Damen und Herren, deren Namensaufzählung wohl den Rahmen sprengen würde…

So – nachdem ich ausnahmsweise keine Story erzählen will und das Web 2.0 ja auch als „Mitmach-Web“ bezeichnet wird, darf sich jetzt jede(r) Leser(in) seine eigene Geschichte dazu ausdenken bzw. niederschreiben, im Web verbreiten, mir mailen…

StartkarteGeorg und Rudi am StartLabe Gstatterboden

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Jul 20

schnell und trocken…

war der heurige Wachauer Radmarathon…
Kurz nach 0700 war ich schon in Mautern, hab‘ noch einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Start/Ziel-Geländes bekommen, Startnummer ausgefasst, Frühstück genossen, ein paar Bekannte getroffen, warmfahren (wofür überhaupt, wenn man dann eine 1/2 Stunde wieder im Startblock steht…).
Beim Start wieder mit den „üblichen Verdächtigen“ beieinander gestanden, deppert dahergeredet, Taktik besprochen („heute nur lutschen“), bla, bla, bla…
Startschuß, ein Stück neutralisiert und dann gehts wieder zur Sache – volles Rohr an der Donau entlang. Franz R. und sein Freund Peter, Kollege „Grauhaar“ (muß endlich fragen, wie er heißt), Edi H. (von Lydia B. is nix mehr zu sehen) und ich fahren gemeinsam, schauen das wir weiter nach vorne kommen, es wird fast nix mehr geredet, der Puls ist schon recht hoch…
„Grauhaar“ ist vorne, zwei im Packl lassen reißen, wir kommen nicht mehr ran. Es geht den 1. „Berg“ nach Mühldorf hinauf, ich bin gut drauf und fahr wie ein Junger. Kurz vor der Labe muß ich doch etwas nachlassen, dreh mich um – alle meine Bekannten weg!
Bergab wieder volles Rohr, Gruppen aufholen, Löcher zufahren… und auf einmal – „Grauhaar“ wieder vor mir – aber Hallo! Wir wechseln uns ab (mit einigen anderen) und kommen immer weiter nach vorne. Leider passiert irgendwo vor Eitenthal (? – vor der scharfen Rechtskurve) einem Fahrer vor mir ein Schaltfehler, ich muß zusammenbremsen und das schöne, schnelle Packl mit „Grauhaar“ ist weg…
Egal, die nächsten kommen schon wieder, ich häng schon wieder drin, flott gehts weiter… Über die Donaubrücke mit „Schmackes“, Vollgas weiter, dann rechts Richtung „Berg 2“ Maria Langegg. Ich konsumiere sicherheitshalber ein Gel, esse noch einen halben Riegel und wir sind da – es geht bergauf. Brav kurble ich in schönem Rythmus, lass mich nicht zu Experimenten hinreißen (Ärschen nachfahren oder so…), denn ich hab‘ nicht auf die 2 schmierigen Schupfer am Ende der Steigung vergessen, die mich voriges Jahr fast ruiniert hätten… Also komm ich problemlos hinauf und dann gehts schon Richtung Ziel. Bei der letzten Kreuzung muß ich allerdings vom Rad – ein Auto mit Wohnwagen kommt von links, fährt vor mir in die Kreuzung ein, kommt nicht ums Eck, weil es so schmal ist, der Herr Polizist kiregt fast einen Schreikrampf… – also rauf auf den schmalen Gehsteig, vorbei, durch die stehende Kolonne durchschlängeln, endlich rechts auf die Zielgerade und: 3:40:??
Alles bestens, ich bin zufrieden!

Nachtrag:
Was es bei Pentek-Timing nicht schon alles gibt!
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3 (gekaufte) Fotos gibts hier!


Jun 30

Regenschlacht am Mondsee

Ja der Mondsee-Radmarathon – es hat ja nur 20 km leicht geregnet…

 

die restlichen 120 km hat es ordentlich geschüttet.

Bei der Anreise am Samstag war es leicht bewölkt, ich treffe Curt H., wir fahren eine kleine Runde… Ja, denkste – wir wollen eine Seerunde drehen, nach ein paar Kilometern fängt es zu tropfen an – na gut, drehen wir um und fahren in die andere Richtung. Also fahren wir über den Hügel nach Thalgau – und werden (leicht) nass…Auch egal, zurück nach Mondsee, Abendessen im vini e panini und dann in mein „Rolling Home“. In der Nacht werde ich 2mal munter, weil es ordentlich schüttet.
In der Früh anziehen, einrollen, Wetter testen – es ist noch trocken, aber schon bewölkt – ich drehe um, hole meine Ärmlinge, ziehe meine Kolibri-Jacke an und stelle mich an den Start.
Pünktlich mit dem Startschuß fängt es richtig zu schütten an (als hätte die Startpistole in einen riesiegen Wassertank geschossen), das ganze Feld rast Richtung Scharfling… Mir ist es etwas zu gefährlich und ich bleib etwas hinten. Hurtig gehts den 1. Berg hinauf, in ein passendes Packl eingereiht und im strömenden Regen gehts weiter. Gut, daß ich den Marathon schon zum fünften oder sechsten Mal fahre, denn von der Gegend seh‘ ich genau nix. Was ich (verschwommen) sehe, ist abwechselnd das Hinterrad meines Vordermannes (oder meiner Vorderfrau) oder die Straße. Ab und zu regnet es ein bißchen weniger, meistens schüttet es jedoch gewaltig. Oben auf der Großalm bei der Labe eine Flasche nachfüllen (wozu?), ein Wurstbrot, ein Stück Käse, eine Banane, ein Gel, blöd daherreden…
Die Abfahrt nach Steinbach – hui. Dann gehts ja schon wieder Richtung Mondsee – kein Packl weit und breit, ich kurble und kurble. Ich hole jemand ein, werde eingeholt, schön langsam wird’s wieder ein Packl. Dann kommt der letzte Berg, ich bin schon ein bißl Scheißdrauf, ausnahmsweise tut mir das linke Knie weh, ich plage mich hinauf… Bei der letzten Abfahrt und die letzten Kilometer nach Mondsee seh‘ ich fast nix mehr – die Brille ist ewig nass und beschlagen, ohne Brille sticht der Regen in den Augen… Nach kanpp 5 Stunden habe ich es geschafft – Mondsee !!!

Essen, heiß duschen, nochmal essen, dann einen heißen Kakao mit einem Schuß Cointreau…

vor dem StartLabe Großalmim Ziel

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