Feb 01

Mit an Oasch

auf 10 Kirtag, des geht net – sagte schon meine Oma.
Was ich im Jänner alles machen wollte (weil das Wetter zum Rennradfahren ja nicht so optimal ist):

  • Online-Shop fertig konfigurieren und „scharf“ machen (online stellen) – noch nicht ganz fertig… (2-3 Tage brauch‘ ich noch),
  • im Obstgarten Bäume und Sträucher zurückschneiden, unnötiges (Holunder, Holunder, Holunder…) aushacken – 30 % erledigt,
  • im Gemüsegarten die Beete wieder herrichten und vorbereiten, Hochbeetmauern ausbessern… – 0 % erledigt
  • Chilis aussäen (lt. Mondkalender) – mindestens 5 Sorten – erledigt !
  • Schupfen zusammenräumen – damit ich ungehindert zu meinem Rennrad und MTB komme – nix gemacht…
  • Bücher sortieren und auf eBay einstellen – nächste Woche reicht auch noch…
  • Layout etc. von diesem Blog meinen Wünschen/Vorstellungen anpassen – reicht auch nächste Woche…
  • Trainingsplan für’s 1. Halbjahr erstellen – mach ich dieses Wochenende
  • wieder regelmäßig trainieren (damit es mir bei den Marathons nicht wieder so ergeht wie voriges Jahr… – na, ja – 2mal pro Woche bin ich eh am Renner gesessen…

Offensichtlich geht es mir so, wie vielen anderen auch – die Zeit, die man in der Arbeit verbringt, könnte man wirklich besser nutzen…

Was schön wäre:

  • ein Job, der interessanter wäre, als mein jetziger (und auch etwas besser bezahlt)…
  • eine Millionärin (oder deren Tochter), die mich (gegen kleine „Gefälligkeiten“) unterstützt…
  • ein Sponsor, der nicht weiß, wohin mit seinem Geld…
  • ein 6er im Lotto…

Angebote können gesendet werden – zardoz[at]buchbasar[dot]at…
Spenden können auf mein PayPal-Konto überwiesen werden – rudi-h[at]aon[dot]at…

Das war’s für heute – ich hab‘ ja einiges zu tun…

Jan 28

österreichisch für Anfänger…

Blogger nömix widmet sich oft den Kuriositäten und Eigenheiten des österreichischen Dialekts, eine sehr lobenswerte Angewohnheit. Beim Lesen einiger seiner Einträge erinnerte ich mich an meine Schulzeit. Da gab es einen Lehrer, der für diverse Verfehlungen gerne einige Strophen diverser Gedichte (Die Kraniche des Ybikus, Erlkönig, Die Glocke usw.) zu lernen aufgab. Da ich ja schon in frühester Jugend bei schönem Wetter mehr zu Wander- oder Radtouren tendierte, als unnötig in der Schule zu sitzen, konnte ich zu Ende des Schuljahres dann aber doch mit einem profunden Wissen über Gedichte bei diversen Party’s brillieren…
Als waschechte Österreicher kamen einige Klassenkameraden (jene, welche Rad- und Wandertouren mit mir unternahmen) und ich auf die Idee, diese Gedichte in’s österreichische zu übersetzen. Als einziges (ist ja doch schon eine Zeit her) blieb mir noch in Erinnerung:

Einetredden in de Erdn,
steet a Botzn Laam.
Wos – des soi a Glockn wean?
mi leckts aum Oasch,
i geh jetzt haam…

Jan 21

Hektor !?

Bloggerin Isa spricht ein Problem an, welches Hektorsich offensichtlich aus der „Multi-Kulti-Gesellschaft“ ergibt – es gibt ja kaum noch eigenständige Dialekte (hab‘ ich irgendwann schon erwähnt – in meiner Jugend [damals noch in Wien wohnend] konnte man die Herkunft/den Wohnbezirk eines Jugendlichen/Erwachsenen am typischen „Slang“ erkennen – z. B. das berühmte Meidlinger „L“). Problem gelöst, dieses „Ding“ (auf Deutsch Saugglocke genannt) heißt bei uns Österreicheren tatsächlich „Hektor“. Details dazu gibt’s hier

Jan 20

Der Dreck neben der Straße…

ärgert mich jedesmal, besonders um diese Jahreszeit. Hab‘ beim heutigen „Prinzenwetter“ eine Runde mit dem Rennrad gedreht und es ist unglaublich, was alles in den Straßengräben liegt: Getränkedosen und – flaschen, Tschik-Packerl, Verpackungsmaterial von Fast-Food-Hütten, diverse Kleidungsstücke, Plastik-Sackerl mit fragwürdigem Inhalt, auch einige CD’s hab ich schon gesichtet – das einzige was mir fehlt, sind MC (für die jüngeren Leser: Das sind ältere Datenspeicher, mit Musik befüllt, rechteckig, ca. 10×6 cm, deren braune Bänder lustig im Wind flattern). An der Anzahl der im Straßengraben liegenden Teile kann man auf die Verkehrsfrequenz der jeweiligen Straßen schließen – aber ich kenne keine Strecke, wo nicht mindestens alle 1 – 2 Meter etwas herumkugelt… Ich erspar mir jetzt meine persönliche Meinung dazu, was ich – hätte ich was zu sagen – mit diesen „Müll-aus-dem-Auto-Werfern“ tun würde…

Jan 19

endlich Wochenende…

Nach einer mühsamen 6-Tage-Woche (eigentlich 6-Nächte-Woche) ist auch für mich endlich das Wochenende gekommen.  Jede Nacht der selbe Trott, the same faces, die selbe Tour… – der einzige Unterschied zu voriger Woche war eine Polizei-Kontrolle in E, wo ich beim fahren durch die Fußgängerzone (um 06:10 Uhr – leergefegt) gefragt wurde: „…Heast, wi schnöö is bei dir Schrittgeschwindigkeit…“. 4 Wochen hab‘ ich noch zum durchdrücken, dann endlich eine Woche Urlaub !

Jan 10

Fernlastfahrer

…und die Fernlastfahrer schweigen,
sprechen stundenlang kein Wort,
machen ihre Kilometer
auf dem Überlandtransport…

(Georg Danzer, 1946-2007)

geht mir die ganze Nacht schon durch den Kopf, keine Ahnung mehr, wie die Nummer heißt, auf welchem Album sie ist usw. usf…

Jan 09

Kann nicht dienen…

mit neuen, lebenswichtigen Informationen. Momentan bin ich zwar mehr in der virtuellen Welt unterwegs (komm‘ ca. um 0730 von der Arbeit, check meine Mails, schau in die diversen Foren, geb‘ Antworten, surfe kurz meine Favoriten durch, geh‘ für 2 Stunden schlafen), als in der realen (in der Arbeit 2 Stunden belanglose Gespräche, blöde Meldungen…, dann in’s Auto – ausliefern fahren. Seh‘ täglich die selben Liefer-Autos, in den Geschäften die ich beliefere ist niemand – ich hab‘ die Schlüssel). Ansonsten der selbe Trott – Holz holen, Geschirr spülen, kochen, Kaffe in der Tennishalle holen, eine Runde mit dem Rennrad oder MTB (je nach Wetter) drehen – und schon ist der Tag vorbei…