Apr 24

„Trainigslager“ Toskana

Gestern im strömenden Regen nur durch die Stadt gehatscht und da und dort ein Getränk eingenommen – und dann zumindest eine sehr leiwande Pizzeria entdeckt (Link, Name und Adresse folgen). Heute bei (wie sagt man so schön neudeutsch) durchwachsenem Wetter losgeradelt, drei- oder viermal nass geworden und dann die Schleife ins Hotel genommen… Es kann nur besser werden.

zwischen leichtem Regen und schütten...

Feb 20

Bucklige 2016, die Erste

beim MössnerDer Mössner hat ausgsteckt, also frag ich „… Mössner-Runde, irgendwer interessiert? …“. Niemand rührt ein Ohrwaschl, ausgeschrieben ist auch nix.  Egal. Meine Woche war – sagen wir mal so – nicht optimal, Körper und Geist, Yin und Yang etc. waren etwas aus dem Gleichgewicht, also muß irgendwie eine Aktion her, die das Gleichgewicht und das Wohlbefinden wieder herstellt. Bei mir ist das dann meistens: aufs Radl. „2er-Radl“ ist beim Service, „1er-Radl“ erst ab +18°C oder so, also bleibt nur der Crosser. Wetterbericht ist auch ganz o.k., Temperatur im zweistelligen Bereich, der burgenländische Wind bläst halt (aber eh nur wie üblich).
Also rüber nach Mattersburg, rauf auf die Rosalia, links rüber nach Hochwolkersorf, runter nach Schwarzenbach und rauf zum Mössner.
Endlich einmal den Rundenknopf gedrückt: Von der Abzweigung der Hauptstraße (?) bis rauf zum Mössner sinds 2,93 km und 169 hm, maximale Steigung ca. 14% (sagt der Garmin).
Wie üblich ist es blattlvoll drinnen, aber draußen stehen auch schon 2 Tische. Ich bleib also draußen in der Sonne, ess nur ein paar Hauswürstel und tratsche mit ein paar Wanderern, die mich unter anderem auch mit einem Geheimtipp versorgen (dazu demnächst mehr). Dann wieder runter und übers Schölderl und den Sieggrabener heimwärts…

Istgleich ein knapper Hunderter mit ca. 1.170 hm. Wollen nachfahren? Auf Strava guggen.

Feb 06

Deutschkreutz-Runderl

abandonedSchönes, warmes Wetter ist angesagt, etwas (stärkerer) Wind aber auch. Egal, ich will endlich wieder einmal eine 100plus-Runde fahren. Da stellt sich die eine oder andere Frage: Was nehm ich für ein Rad, was zieh ich an? Ich wähle den Crosser (da kann ich dank Flat-Pedalen mit den Wanderschuhen fahren – die sind wärmer. Weil ich nämlich immer schnell kalte Füße krieg und mir keine Winter-MTB-/Rennrad-Schuhe leisten kann/will). Thermo-Unterleiberl, Winter-Trikot, mitteldicke Jacke…
Noch eine Frage: Wohin? Südwind ist angesagt, also Richtung Mittelburgenland, dann hab ich beim retour Rückenwind. Also ein „Deutschkreutz-Runderl, Variante klassisch“. Bis Lutzmannsburg war dann aber doch anständiger Gegenwind, danach eher Seitenwind, aber egal…
Und die Wahl, den Crosser zu nehmen, war nicht schlecht, weil nämlich: zwischen Nikitsch und Deutschkreutz ist mir schon öfter ein Bauernhof aufgefallen – ist der unbewohnt oder verlassen (so was interessiert mich immer), und mit dem Crosser kann ich „zuwefahren“. Also: ja, verlassen, aufgegeben, keine „Schätze“ (alte Fliesen, Türen, sonstige lohnenswerte Foto-Objekte).

In Deutschkreutz ein Kurzstopp im Cafe Goldmark und dann über Kópháza, Fertörakos, Mörbisch und Rust in die Homebase…

Okt 19

Altweibersommer-Ausfahrt

halbvoller TischSollten wir nicht wieder einmal so eine gemeinsame Wochenend-Ausfahrt machen wird angedacht. Wann und wohin? Das Ziel war dank „Doctor“ Manfred S. quasi vorgegeben: nach Mühlgraben ins „The Irish Rover„. Einen Termin finden, wo alle „Bike-Zombies“ Zeit haben, war nicht so leicht, aber dank „Doodle“ finden wir endlich einen – allerdings erst Mitte Oktober. Das ist super! Altweibersommer! Angenehme herbstliche Temperaturen, gefärbtes Laub, der Duft von Äpfeln und Nüssen in der Luft, frischer Sturm im Glas… Aber Hallo. Aufgewacht. Kälteeinbruch und 4 Tage Regen ohne Ende lassen uns schon leicht nervös werden. Täglich die Wetterprognosen studieren und es wird kundgetan: „…Am Wochenende wird es trocken werden und die Temperaturen steigen auf +15°C…“
Tatsächlich: Samstag, 06:00 Uhr – Es ist trocken aber kühl (+6°C), kein bzw. wenig Wind. Frühstück, dann in die Wäsche: Thermo-Unterleiberl, Wintertrikot, Herbstjacke. Windstopper-Unterhose, lange Radhose, 2 Paar Socken, lange Handschuhe…
Gepäck mit dem Gwand für den Pub-Besuch (+ sicherheistshalber Reserve-Radlwäsch – es könnt ja regnen oder so…) wurde ja schon vor ein paar Tagen abgegeben, Frau Maggi fährt mit dem Auto nach und übernimmt den Gepäcktransport.
Treffpunkt: 07:41 Bahnhof Eisenstadt (die Seewinkler reisen mit dem Zug an) – 6 Bike-Zombies, 1 Gastfahrer, Frau G. (auch schon fast ein vollwertiger Zombie) hat schweren Herzens abgesagt – liegt mit diversen Wehwechen darnieder) – es hat schon +6°C und wir fahren los. Diesmal sind keine Extraschleifen geplant, die kürzeste Strecke wurde ausgesucht. Ungefähr bei Kilometer 50 gibts einen kurzen Stopp – im Supermercado Leberkäse-Semmerl ausfassen. Kurz vor Güssing Stopp Nr. 2: Mittagspause und dann die letzten 50 oder 60 Kilometer bis ins Ziel – die „Ferienwohnung Ludwig“ in Mühlgraben.
Ein Apfelsaft als Willkommensdrink, ein Kaffee, hinhocken, verschnaufen, aussi aus der verschwitzten Wäsch,  duschen, anziehen und zu Fuß (!) hinunter ins Pub. Das hat noch zu – wir sind zu früh. Also umgedreht, ein paar Meter zurück in den Buschenschank Hoscha auf ein Gläschen Sturm und eine Vorspeise (der Hunger ist schon groß). Danach ins Pub. Eine wahrlich irre Auswahl an Bieren (vom Fass und in der Flasche) und Whisky wird geboten. Feste Nahrung gibts auch: Burger, Baguettes etc.
Nachdem wir ja Sportler sind, wird wenig getrunken und wir gehen auch zeitig in unser Quartier *hüstel.
Sonntag in der Früh ist es auch nicht viel wärmer, Frühstück, wieder in die Radlwäsch und etwas schweigsamer als bei der Hinreise wird die Heimreise angetreten. Das gleiche Spiel wie bei der Hinfahrt: Temperatur zwischen +6°C und +12°C, Kaffee-/Jausen-Pause bei Kilometer 50, Mittagspause bei Kilometer 100 und dann flott Richtung Homebase (obwohl die Haxerl schon ein bißl motschkerten)…

ortstaferl

Resümee: Schöne Bike-Zombies-Quasi-Saison-Abschluss-Radlerei quer durchs Burgenland, wo im Sommer (wenn es wärmer und vor allem länger hell ist) vielfältige Möglichkeiten für diverse Schleiferl, Umwege, Touren-Varianten etc. möglich sind…

route1710

P.S.: Foddos wurden wenige gemacht, die paar sind derweil auf FB (allerdings nur für Gruppenmitglieder sichtbar – vielleicht werden sie in einen öffentlichen Ordner gelegt – dann folgt der Link)…

Okt 02

Istrien 2015

OprtaljDie (schon fast) alljährliche Urlaubswoche in Istrien steht an. Abfahrt bei Regenwetter, Hoffnung auf gutes Wetter (nicht zu heiss, nicht zu kalt, wenig Wind) treibt mich Richtung Porec. Der Regen hört an der Grenze Slowenien/Kroatien auf. Einchecken am Camping-Platz, einrollen.
Samstag, Sonntag und Montag je eine Runde, es ist nicht richtig warm, aber angenehm zu fahren. Dann wirds leider schlechter. Der Wind frischt auf. Ich wechsle rüber nach Opatija weil ich nochmal auf den Vojak will. Voriges Jahr war ein derartiger Nebel, dass ich den Turm oben erst gesehen habe, als ich knapp davor gestanden bin – Aussicht gabs daher keine. Ich mit dem Bulli rauf bis zum Parkplatz und nur die letzten knapp 6 km bis auf den Vojak mit dem Crosser weils arschkalt und windig ist.
Dann rüber nach Medulin.
Die Mittwochs-Runde dann schon bei richtigem Sturm absolviert, am Kap Kamenjak hätts mich einmal fast vom Radl geweht… Also beschlossen: rauf nach Rovinj, bißl Kunst und Kultur und schauen, wie das Wetter wird. Es wird nur kühler, dafür wird der Wind stärker. Also rüber nach Slowenien, vielleicht ist es dort besser – auch nicht!
Ab nach Hause – hat heuer nicht sollen sein!
Ach ja – Fisch, Spanferkel, Kobasica, Erdäpfel mit Mangold, Lavendel-Honig, Oliven, Schinken, Käse, Kaffee und Cynar-Soda: alles bestens, wie gehabt…

Noch jede Menge Fotos (einfache Knipsereien mit Billig-Digicam und Wischtelefon) im Flickr-Album

Aug 17

Tschechien / Waldviertel 2015/2

2015-08-10 09.06.12Schön langsam wirds zur Gewohnheit: Ungefähr Mitte Augst, wenn es im Burgenland richtig heiss ist, ein paar Tage ab ins etwas kühlere Waldviertel und ins angrenzende Tschechien. Doch heuer wars da „oben“ genauso heiss, stellte sich dann heraus…

Aber der Reihe nach:
Bulli angefüllt mit Rad (diesmal kam meine „neue Freundin“ mit), Radlerzeug, Campingklumpert, analoges und digitales Zeug, usw. usf. und das 1. Ziel – das Camp Olsina in/bei Černá v Pošumaví – angesteuert. Einen schattigen Platz gesucht und wenn mein Stromkabel um ein paar Meter länger wäre, hätte ich direkt am Wasser parken können… Auspacken brauch ich nix, Strom anschliessen, damit der Eiskasten rennt und der Elektrokocher funktioniert (für meinen Frühstückstee) – fertig. Eine Runde schwimmen, Rad herausholen und eine Informations-/Erkundungs-/Akklimatisierungs-Runde gedreht. Schwimmen. Essen. Schlafen.

Tag 2:
Frühstückstee trinken (mehr brauch ich nach dem Aufstehen nicht), auf der (analogen) Landkarte eine grobe Runde zusammengestellt und losgefahren. Auf und ab auf tadellos markierten Radwegen, einsamen Waldwegen und Nebenstrassen – allerdings mit ein paar anständigen Steigungen und bei ziemlicher Hitze… Zwischendurch in einer kleinen Kneipe oder so ein „2. Frühstück“ und irgendwann bei einem Coop oder in einem Lokal ein Jauserl kaufen. Zurück am Campingplatz: schwimmen, duschen und ein kalter Drink aus dem Eiskasten. Essen kochen: nein – ab ins Restaurant Sen. Die Mädels im Service sind nett, aber etwas überfordert, Essen ist gut und günstig.

Tag 3:
Wie Tag 2, Runde mit weniger Kilometer, dafür mehr Höhenmeter – und steilere Anstiege. Auch durch Český Krumlov  eine Runde gedreht – schön, aber unzählige Touristen…

Tag 4:
Genug von der Hitze und den steilen Anstiegen, ich wechsle nach Gmünd auf den Campingplatz beim Sole-Felsen-Bad in Gmünd. Und alles wie gehabt: Eine grobe Runde auf der Karte zusammenstellen und fahren… Hügelig, ein stetes auf und ab, aber mit nicht so steilen Anstiegen wie drüben in Tschechien. Danach rüber in die Therme zum Wellness-Programm…

Tag 5:
Eigentlich wollt ich so eine Kombinationsrunde Waldviertel/Tschechien drehen. Der Anfang war o. k. Dann in der größten Mittagshitze die endlos lange Steigung von Bad Großpertholz nach Karlstift hinaufgeeiert. Einbiegen in den Wald – zur Lainsitz-Quelle. Abkühlen, trinken, Flaschen nachfüllen. Dann wollt ich eigentlich eine Schleife über Tschechien zurück nach Gmünd drehen. Eigentlich. Aber irgendwo hab ich eine Abzweigung übersehen bzw. bin ich falsch abgebogen und dann irgendwie ca. 1 Stunde im Wald herumgeirrt herumgefahren, bis wieder ein Taferl aufgetaucht ist. Abkühlung verschaffte dann ein Fussbad in der Lainsitz. War trotzdem eine schöne Runde – Ausklang natürlich wieder in der Therme…

Tag 6:
Am Tag vor der Heimreise wollte ich noch eine größere Runde in Tschechien drehen, es war eigentlich ausnahmsweise angenehm „kühl“ – also unter 30°C. Doch drüben, knapp vor Nové Hrady komm ich in einen richtigen Regenguss (und natürlich das Regenjackerl im Auto). Also: Kaffee trinken, ein kleines Jauserl im Coop kaufen, warten, guggen. Dort ist es hell, dort ist es finster, Schleiferl neu planen, weiterfahren (im Sonnenschein). Es dreht der Wind, ich werd nochmal nass. Und dann wieder trocken. Und dann wieder nass. Es ist genug – Kilometer und Höhenmeter hab ich eh genug gemacht, Kurzrunde beenden, zurück an den Start und den restlichen Tag in der Therme verbracht…

Tipps / Infos etc.:

  • Unterwegs war ich diesmal mit meinem Crosser – ideal wenn man großteils auf Strassen, Forstautobahnen, Waldwegen unterwegs ist.
  • Unbedingt (überhaupt, wenn es richtig warm/heiss ist) eine Reserve-Trinkflasche oder so (und ein Jauserl) im Rucksack oder Gepäckträger mitnehmen. Manche Orte in der Karte sind einfach eine Ansammlung von Häusern/Gehöften ohne Geschäft(e)/Lokal(e), und öffentliche Trinkbrunnen/Wasserstellen gibts eigentlich gar nicht – gilt für Tschechien und fürs Waldviertel.
  • Einkaufen im Coop (in grösseren Dörfern in Tschechien) ganztägig (keine Mittagspause), im Waldviertel diverse Supermärkte (auch dünn gesät).
  • Bezahlen (in Tschechien): Mit Kronen – Euros werden zwar manchesmal genommen, aber sicher ist sicher (und vor allem ist der Kurs in diesem Fall besser).
  • Orientierung: Ich hab immer (auch) analoges Kartenmaterial dabei. Diesmal Rad-/Wanderkarte(n) im Maßstab 1:60:000, wo alle Rad-/Wanderwege eingezeichnet sind – siehe Kartenausschnitt. Es gibt (fast) an jeder Kreuzung Schilder mit Entfernungsangaben, Rad-/Wander-Weg-Nummer, nächster Ort usw. usf.
  • Karten kauf ich (wenn erhältlich) bei Freytag & Berndt oder bei Allmaps.de.
  • Es ist halt viel (relativ) dünn besiedelte „Gegend“ – wers mag, ist gut bedient. Kultur, Geocaching etc. hab ich (diesmal) ausgelassen – gibts sicher auch einiges…

Hier noch ein paar Bilder – mehr gibts dada (einfache Knipsereien mit DigiCam und/oder Wischtelefon)

 

Aug 08

Bike-Zombies Tagesausflug

Die Bike-Zombies, 1 Anwärterin auf Vollmitgliedschaft und 1 Gastfahrer fahren endlich zum Griechen nach Katzelsdorf (ein langgehegter Wunsch des Herrn Doctor). Mein Fotoapparat liegt in der Küche am Tisch und mein Wischtelefon hat irgendwie irgendwas heruntergesaugt oder so und dabei auch den Akku leergemacht (vielleicht sollt ich mir doch ein Tascherl zulegen)… Keine Geschichte, keine Foddos, nur ein Screenshot der Runde…

Runde0808

Aug 02

Rennrad: 3-Länder-Runde

Irgendwann diese Woche: Ich komm aus dem Bergwerk, setz mich vor die Kiste und im Chatfenster taucht der Herr Pepi auf – „…findest du in die wollzeile in wien, fahr ma mit dem radl meinen buben im gschäft besuchen…„. Meine Antwort: „…bei dem scheen wedda brauch ma owa ned nochn wien foan, moch ma do irgendwo a ausfahrt…„.
Gesagt, getan, Herr Pepi reagiert blitzschnell und schreibt eine Bratislava-Ausfahrt für die „Bike-Zombies“ und Freunde aus. Ruck-zuck sind alle (bis auf den „Doctor“ – der muß leider arbeiten) einverstanden und verständigt, Treffpunkt und Uhrzeit wird ausgemacht und fertig.
Treffpunkt: Samstag, 01.08., 09:30 beim Enzo in Weiden.
Ich reise wie ein paar andere auch mit dem Rad an, einige mit dem Zug oder Auto.
Und, hoppla – es sind 5 (von insgesamt 6) Bike-Zombies und 6 „GastfahrerInnen“!
Ein Kaffeetscherl beim Enzo und los gehts. Pepi macht den Guide und wir fahren über Zurndorf, Pama, Kittsee nach Bratislava. Dort eine kleine Altstadt-Runde (mehr schieben als fahren, denn es sind unzählige Touristen unterwegs…). Raus Richtung Donau und die 1. Pause wird gemacht. Weiter auf der anderen Donau-Seite bis zur „Krokodilbar“ – 2. Pause. Immer der Donau entlang bis zur ungarischen Grenze, ein Schwenk und wir fahren bis Rajka. Dort machen wir dann unsere Mittagspause in der Tulipanos Csarda, essen gut und günstig und dann gehts wieder weiter. Leider passiert dann dem Joschi ein (zum Glück nur ein eher kleineres) Unglück: Auf dem Radweg sind in unregelmässigen Abständen in  der Mitte schmale Poller – werden zwar vom Vordermann angezeigt, aber Joschi hat ihn zu spät gesehen, war irgendwie durch die vor ihm fahrenden sichtbehindert und fliegt drüber… Er übersteht den Sturz quasi unverletzt, aber sein Carbon-Lenker bricht in 2 Teile… Mit einem Stück Nussbaumholz wird improvisiert und der Lenker hält irgendwie…
Weiter gehts über Hegyeshalom und Nickelsdorf Richtung Halbturn. Da dar natürlich ein Abstecher nach Kasimir nicht fehlen (dort gelingt dann endlich ein Gruppenfoto) und danach teilt sich dir Gruppe schön langsam: Frau Lotte, Herr Georg und Joschi schwenken nach links Richtung Heimat, der Rest fährt weiter. In Gols biegt Pepi ab, der Rest: nach Weiden zum Enzo. Ein Abschluss-Drink und die Restgruppe löst sich auf und alle machen sich auf den Heimweg. Mich zieht „der Magnet“ in Purbach natürlich noch auf einen Spritzer zum Strommer, wo ich noch den Josef treffe, der eigentlich auch mitfahren wollte, aber leider bei der Anreise auf der Autobahn im Stau steckte…
Dann meine letzten Kilometer und daheim zeigt der Garmin (überraschenderweise hat der Akku gehalten, obwohl er schon lange „Akku schwach“ angezeigt hatte) knappe 170 km und ein paar (452) hm…
Auf Strava gibts die Runde zum anguggen/downloaden/nachfahren…

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