Jun 28

Mondsee 5-Seen-Radmarathon

Anfangs alles wie gehabt:
Samstag: Treffen, Startpaket ausfassen, eine Runde fahren, Kaffee, Apfelsaft, Abendessen, Taktik besprechen, gscheit + blöd daherreden, noch ein Kaffee (oder wars doch ein Schnaps), Schlummertrunk…
Sonntag: Ab in den Startblock, Start, Vollgas…
Über den Schafling mit Druck rüber – einreihen in eine Gruppe und es geht flott dahin…

Beim Einstieg rauf zur Großalm heißt es: „…Fahr dein Tempo, warte oben auf mich…“
Ich kurble locker rauf, bleib bei der Labe stehen, füll meine Flasche, esse, trinke, warte, warte, warte…
Endlich kommt Frau Lotte – mein „Schützling“ (ich bin heuer für sie bei fast allen Radmarathons eingeteilt als „Lokomotive, Tempomacher, Wasserträger, moralischer Unterstützer usw. usf.) – und schaut schon leicht erledigt aus…: „…Was is???…“ „…leichte Krämpfe, kann nicht, weiß nicht, will nicht, geht nicht…“

Der Rest der Geschichte:
„…ist kein Rennen, sondern eine Radtouristikveranstaltung…“
Nach 04:26:34 sind wir endlich im Ziel…
Details persönlich oder auf Anfrage…
Und. Aus.

Jun 14

Dolomitenradrundfahrt

lienz.jpgPfuuuuuh – gerade noch so (oder doch nicht) geschafft!?
Als einziger Teilnehmer des Radteams Lautner-Heizung (heuer) am Lienzer Radmarathon bekam ich ja von einigen Mitgliedern des Teams den unmißverständlichen Auftrag: „…moch uns ka Schaund, a Zeit von 04:00:00 muaß drinn sei – sunst wiast auspeitscht…“
Also, mit diesen Worten im Hinterkopf gespeichert, trat ich die Reise nach Lienz an. Schon bei der Kaiserschmarrn-Party ein Treffen mit den „üblichen Verdächtigen“, danach noch ein Rundgang durch die Altstadt inklusive Schlummertrunk-Einnahme…
Vor dem Start ein Wiedersehen/Kennenlernen mit einigen „Bikeboardern“ und alten Bekannten von früheren Radmarathons. Pünktlicher Start – und jährlich das selbe Spiel: Vollgas Richtung Oberdrauburg, Stop-Go-Stop-Go, einige Stürze, doch der anschließende Gailbergsattel bremst das Tempo. Ich bin gut drauf, zieh‘ flott drüber, es geht wieder bergab und dann – ab Köttschach-Mauthen gehts richtig zur Sache. Die Wetterprognose – 17-20°C und leichter Regen – stimmt nicht, es ist schön warm (mag ich gar nicht)… Die Zeitvorgabe im Hinterkopf ist nicht so gut, ich schau viel zu oft auf die Uhr, rechne, forciere das Tempo, es tut schon weh, bin fast am „überdrehen“, muß das Tempo wieder rausnehmen und verliere fast meinen Rhythmus… In Obertilliach bleib ich bei der Labe kurz stehen – Flaschen auffüllen, dann die letzten Steigungen und es geht endlich bergab.
Hier unbedingt erwähnenswert: Die Abfahrtshaltung/-technik des Fräuleins M. M. (wie sagt mein Freund Gerhard G. immer: „…Schädl owe und Oasch auffe – sagenhaft…“)
Ich bin ja ein „Schisser“ bei der Abfahrt und bremse viel zu oft (daher verliere ich auch den Anschluß an das Fräulein M. M.)… Unten in Abfaltersbach angekommen nochmal ein Blick auf die Uhr – leggoarsch, das wird sehr, sehr, sehr knapp! Das denken sich offensichtlich auch 2 Mitstreiter, mit denen ich mit Vollgas und mit letzter Kraft Richtung Lienz fahre. Wir holen noch ein paar Andere ein, hoffen auf Mitarbeit – wird nix, also wieder zu dritt weiter und schon fast „blau“ fahr ich über die Ziellinie…
Mein Garmin zeigt 03:59:05 – ist aber nur die reine Fahrzeit…
Laut Pentek-Timing Ergebnisliste: 04:00:20 (Netto-Zeit)
Na gut, da muß ich bei der nächsten Team-Sitzung halt was von „Wildwechsel, rote Ampel, Eisenbahn-Schranken zu“ oder so erzählen (betreffend der „20“) um mir ein paar Peitschenhiebe zu ersparen…

Next Race: 27.06. – Mondsee

Jun 07

Tour de Pelso 2010

201,06 km + 730 hm: 06:03:56 (hüstel, grins, freu)
3. Teilnahme an der „Tour de Pelso“ – dem Radmarathon rund um den Balaton. Eigentlich heuer noch nix wirklich trainiert – bedingt durch das ewige Scheiß-Wetter mit dem vielen Regen fahr ich eigentlich nur nomadengleich von Radmarathon zu Radmarathon…
Aber – back to topic:
Anreise mit einem Trainingskollegen aus Oslip Freitag Nachmittag, super Parkplatz gefunden, essen gewesen (einmal eine Lokalität erwischt, wo alles grauslich war…), gut geschlafen in meiner neuen „Hippie-Karre“, aufstehen, wie ist das Wetter? (gut, warm, wenig Wind), frühstücken, warmfahren, zum Startgelände: hä, wo sind alle???
Laut Info Start um 08:00 – auf Nachfrage: verschoben auf 09:00 (schlecht, wenn man kein ungarisch kann…). Also, noch eine Runde drehen und dann Aufstellung im richtigen Startblock.
Überraschenderweise gehts vom Start weg flüssig und zügig dahin (die letzten beiden Jahre wars ein ruckelndes, gefährliches Go-Stop-Go-Stop-Go…), ungefähr bei Kilometer 07 find ich das für mich passende Packl mit ungefähr 10 Mann und wir rauschen gleichmässig, schön in der Führungsarbeit abwechselnd dahin. Irgendwann fahren wir dann auf eine größere Gruppe vor uns auf, im selben Tempo geht es weiter. Ich bleib schön brav dabei, fühl mich gut, mach auch viel Tempoarbeit vorne und muß leider bei Kilometer 118 (bei der 3. Labe) aussteigen – meine 2 Flaschen sind leer, Riegel und Banane aufgegessen, es ist inzwischen schön warm und ich muß unbedingt „nachtanken“, Essen fassen, pinkeln…
Flott gehts weiter, ich find wieder eine kleine Gruppe, wir rackern, kurbeln, kurbeln, holen welche ein, nehmen welche mit, lassen einige zurück… Bei der letzten Labe nehm ich im Vorbeifahren noch eine Flasche mit und die letzten 25 Kilometer gehts in der selben Gruppe noch schön dahin.
Nach 06:03:56 bin ich im Ziel, als 106. von ca. 780 Starter/Innen, in meiner Altersklasse werd ich 4. (!!!) von 72 – um ca. 3 1/2 Minuten hab ich einen Stockerlplatz verschissen…

Zusammenfassung:
Ein schöner, schneller, etwas langer Radmarathon – knapp über 200 km und  730 hm, wobei keine „extremen“ Berge dabei sind, es geht wellig dahin (die Steigung bei km 175 tut dann doch etwas weh)…
Diesmal knapp 780 Starter (nur ca. 10 Österreicher dabei), 650 erreichen das Ziel, der Rest gibt auf, verhungert oder verdurstet auf der Strecke (es ist schön heiß geworden)…
Die Organisation ist (fast) perfekt, es gibt personalisierte Startnummern, bei rechtzeitiger Anmeldung auch einen Aufdruck nach Wunsch aufs Trikot (Teilnahmegeschenk), Top-Chip-Zeitnehmung, ordentliche Abwicklung beim Start, Begleitautos und Motorräder, Labestationen etc…
Das einzige Minus: Die Duschen – eine Reise durch halb Siofok…

pelsohm.gif

Tour de Pelso 2010 Tour de Pelso 2010 Tour de Pelso 2010
Gotschi bei der Startnummernausgabe – Chip im Papier – Chipmontage
[klick macht groß]

Mai 31

Kärnten Radmarathon

Großes Fragezeichen: sollen/wollen/können/dürfen wir den „2. Kärnten Radmarathon“ am 30.05. in Bad Kleinkirchheim fahren?
Für uns Burgenländer ist es doch etwas bergig… – zwar nur 106 km, dafür aber 2.150 Höhenmeter!

profil.jpg

OK – wir (Lotte, Georg, Rudi vom „Radteam Lautner-Heizung“ und Manfred vom „Team Coca-Cola“) melden uns an (jeder kennt ein Stück der Strecke – vom „Keutschacher“ oder vom „Samson“ oder von einem Urlaub – „…es wird schon gehen…„), fahren am Samstag im Konvoi nach Kärnten und beim abendlichen Entspannungsdrink besprechen wir die Taktik: Wir fahren etwas flotter als „normal“ (manche Leser wissen, was das heißt – *grins*), Georg und Manfred „auf eigene Rechnung“, Lotte und Rudi als „2er-Team“.
Wunschzeit vom „2er-Team“: ca. 04:00:00

Das Wetter ist nicht gerade überragend, von den einheimischen Lügenbaronen wird uns jedoch Trockenheit bis zur Zielankunft garantiert/versprochen/zugesagt…
Na ja – hat nicht ganz gestimmt: Einige Sekunden vor dem Start beginnt es zu regnen, zuerst leicht und je näher wir zum 1. Anstieg kommen, desto stärker… Hinauf zur Schiestelscharte – es tut ein bißl weh, nicht richtig, aber doch – inzwischen regnet es in Strömen und es wird auch kälter – man spricht von ca. 4 – 6°C. Die Abfahrt ist kein Vergnügen und eigentlich bin ich froh, als es wieder bergauf zur Eisentalhöhe geht, da werden die Beine wieder etwas wärmer.
Georg ist schon weit vor uns, Manfred dreht zwischendurch um – technischer Defekt – sein neues Vorderrad hat eine lockere Nabe oder einen anderen Defekt…
Lotte und ich „tasten“ uns im strömenden Regen die Abfahrt bis zur Mautstation hinunter, dann gehts etwas schneller weiter. Wir fahren auf eine Gruppe auf, forcieren das Tempo, fahren ein paar Löcher zu, manche arbeiten mit, andere „lutschen“, und irgendwann wird es uns zu langsam und wir fahren wieder vorne weg. Es regnet noch immer, aber endlich kommen wir nach Radenthein: Ein paar Kilometer noch, die letzte Steigung tut nochmal weh und nach 5 Stunden sind wir endlich imZiel!

Fazit:
Strecke und Organisation tadellos,
Wetter arsch,
wer 1. Streckenkenntnisse hat
(macht die Kurve zu oder nicht, wie ist der Straßenbelag usw. usf.?) und sich
2. beim bergabfahren nix scheisst – ist eindeutig im Vorteil!

kaerntenrm.jpg
Lotte, Georg, Rudi, Manfred

badk_rudi_vorher.jpg badk_rulo.jpg
[klick macht groß]

Mai 14

Schwechater Radmarathon

Frau Lotte: „…I mechat bitte in 03:45:00 ins Ziel kumma, bring ma des zsaumm???…
Herr Rudi: „…Mia brauchen nua a guads Weedda und a gscheits Packl und miassn des taktisch gscheit mochen…
Ja, richtig – ich war beim Schwechater Radmarathon wieder eingeteilt als Lokomotive etc. für meine Teamkollegin Lotte.

Taktisch gescheit machen war so gemeint (und auch besprochen): Am Anfang mithalten und bei der 1. Steigung schauen, daß uns das Packl nicht davonspringt, weiter mithalten, die 2 Steigungen (Kaisersteinbruch und Donnerskirchen) in eigenem Tempo hoch und nicht „verbrennen“ und dann schauen…

Also, alles klar – Georg, Lotte und ich stehen am Parkplatz nebeneinander, umziehen, Räder herrichten, Wetter begutachten – brauchen wir Ärmlinge, dickes oder dünnes Unterleiberl, einrollen, bla, bla, bla… Lotte ist wieder aufgeregt, geht ungefähr 15mal pinkeln und dann stehen wir am Start.

Gestartet wird pünktlich um 10:00 Uhr. Das mörderisch hohe Anfangstempo, wie in Schwechat üblich (ich bin das 10. Mal dabei), ein paar Kreisverkehre, Verkehrsinseln und ein paar ungeübte Fahrer machen die Sache nicht ungefährlich und ungefähr bei Kilometer 10 scheppert es schon zum erstenmal, fliegen Menschen und Maschinen neben/hinter mir… Georg ist schon irgendwo weit vorne, Lotte und ich halten mit einem großen Packl mit, das Tempo bleibt schnell und wir kommen zur 1. Steigung (in Hof). Lotte macht einen Schaltfehler, wir fallen zurück und – was nicht passieren hätte sollen/dürfen – wir werden vom Packl „ausgespuckt“… Ich sehe noch den Schluß vom Packl,  rackere mich ab, komm aber nicht mehr ran… Von hinten kommt auch nix… Trotzdem haben wir in Sommerein noch immer einen Schnitt von 38… Endlich – kurz vor Kaisersteinbruch sind wir wieder dran, es geht zügig hoch, schnell runter, eine kleine Gruppe formiert sich und in Donnerskirchen spielts wieder „Ziehharmonika“. Ich bin noch frisch und fahre flüssig hoch, bleib bei der Labe stehen, warte auf Lotte und richte Gel, Banane, Getränk für sie her… Dann gehts flott Richtung Schwechat, ein Packl formiert sich, so richtig will oder kann keiner mehr, wir forcieren das Tempo und auf einmal wird die Gruppe wieder schneller. Ich schau auf die Uhr, da geht sich noch eine schöne Zeit aus… Also – nochmal nach vorne, Tempo forcieren, hoffen auf Hilfe. Endlich finden sich in unserem 10er-Packl 2 Mann, die sich mit mir abwechseln und das Tempo hoch halten. Ortstafel Schwechat, ein Blick auf die Uhr, vielleicht gehen sich noch 03:30 aus: Nochmal ordentlich draufdrücken, nutzt nix – es werden 3:32:04…

Aber: Plansoll erreicht!
Next Race: Kärnten Radmarathon Bad Kleinkirchheim

Schwechater Radmarathon Schwechater Radmarathon
© Fotos: Georg „Schurl“ V.
mehr Fotos auf meiner Flickr-Seite

Mai 09

Die wahren Abenteuer…

Die wahren Abenteuer sind im Kopf… (singt schon der Heller Franzi) und das hab ich heute wieder einmal drastisch vorgeführt bekommen. Zwischen dem Seehof bei Donnerskirchen und Oggau: das Ruster Hügelland wie gemalt… Da denkste: stehen bleiben und fotografieren… Also, gedacht, getan – ein Foto normal (links), eins durch meine Sonnenbrille (rechts) und – schaun beide Scheiße aus…

cimg0413.JPG  cimg0412.JPG
[klick macht groß !]

Mai 02

Bergaufschieber-Ausfahrt

…Einige Leute aus dem Bikeboard kenn ich ja persönlich, andere nur per Nickname und so kam ich auf die Idee, wieder einmal zu einer „Bergaufschieber-Ausfahrt“ nach Wien zu reisen um alte Bekannte zu sehen bzw. einige Nicks mit realen Namen und Personen zu verbinden. Und wie das Leben so spielt: Im Burgenland war „Prinzenwetter“, in Wien hat es leicht geregnet… Immerhin – „Holzwurm“ (hab ich schon gekannt) und „Sonina“ (hab ich noch nicht gekannt) finden sich am Treffpunkt ein. Kurze Lagebesprechung und Warterei auf eventuelle Mitfahrer/innen – nix wars. Also zu dritt eine schöne, gemütliche Regen-Runde gedreht:

Apr 09

Rad-Marathon – was bleibt

Ungefähr 10 Rad-Marathons fahr ich im Jahr, da gibts immer tolle Teilnehmergeschenke, ein paar Sachen an meinen Rädern werden getauscht – weil sie mir nicht gefallen oder passen, einiges wird mir von Freunden und/oder Teamkollegen überlassen (sie wissen um meine „ebay-Sucht“) und so wird der Kasten und der Schupfen immer voller und voller…
Jetzt ist es endlich wieder soweit: Ich habe mich aufgerafft, alles fotografiert, gescannt, und bei ebay eingestellt…

Bidde, bidde
– kaufts wos, damit mei kostn und mei schupfn laa wern fia a neix glumpat!!!

cimg0357.JPG  cimg0353.JPG cimg0358.JPG

Mrz 27

Mallorca 2010

Das Trainingslager 2010 auf Mallorca ist schon wieder Geschichte…

 

allseven1.jpg

1 Mädchen und 6 Buben fliegen/fahren gemeinsam für eine Woche nach Mallorca, um
1.) etwas Abstand zum „normalen“ Leben zu bringen
2.) ein paar Kilometer mit dem Rennrad abzuspulen – zum Zwecke der körperlichen Ertüchtigung…
Einquartiert haben wir uns wieder im „Barcelo Pueblo Park“ in S’Arenal, wo wir auch bei der Hürzeler-Station (praktisch, weil direkt im Hotel-Gelände) unsere Räder ausborgten. Die Zimmer sind ok, das Personal ist nett, das Essen hat mich diesmal nicht so richtig überzeugt (ist die Qualität in dieser 4-Stern-Hütte gesunken oder bin ich – als Hobby-und-fast-Profi-Koch – nur verwöhnt, weil besseres gewöhnt ???).
Nun gut, Ankunft am Freitag Nachmittag, einchecken, Räder ausfassen (CUBE Rennräder mit Shimano 105er oder – wahlweise – Ultegra-Bestückung, 3×9-fach, sind schwer, aber ok), einkaufen – Trinkwasser, „Zauberpulver“, Müsliriegel… und dann in die „Schinkenbude“ auf ein Einstimmungsgetränk, eine Portion Schinken, Oliven etc. und Zusammenstellung/Vorbesprechung der geplanten/gewünschten Touren.
Am Samstag gehts dann los: knappe 150 km mit 1.200 hm zur Einstimmung und Bestimmung/Überprüfung der Form der Teilnehmer – hier meine Garmin-Daten, falls es jemand interessiert…
Nach der Rückkehr zur „Basis“ immer in die Tango-Bar zur Nachbesprechung und dann erst ins Hotel!
Nach dem Abendessen dann meistens ein gemeinsamer Verdauungsspaziergang mit anschließender „Isotonik-Getränk-Einnahme“ irgendwo.
Das Wetter: War heuer auch wieder nicht besonders, zwar kein Regen, aber kühl, fast kalt. Bei der Abfahrt vom Calobra-Paß hab ich geglaubt, ich erfriere… – also von täglich „kurz-kurz“ waren wir schon etwas entfernt, Ärmlinge + Windweste waren fast immer an, Beinlinge/Knielinge im Trikot. Da wurde schon laut darüber nachgedacht, nächstes Jahr die Destination zu wechseln…

(hüstel) nutzen Sie den Button am Schluß dieses Artikels!!!

Über Details der gefahrenen Kilometer (noch 3stellig [grins]) und Höhenmeter (ein bißl über 6.500) schweige ich mich aus (und daher gibts die Garmin-Daten auch nur von einem Tag), da die „Gegner/Konkurrenz“ – jene, welche uns bei den diversen Radmarathons so richtig „herbrennen“ wollen/will, vermutlich mitliest…
Zum Abschluß noch ein paar Fotos, mehr gibts auf meiner Flickr-Seite:

cimg0270.JPG cimg0293.JPG cimg0310.JPG
[klick macht groß]