Mai 25

Extrem-Tomateln VI

Arbeiten,
und wenn zwischendurch das Wetter paßt…:
Rennrad fahren, Gartenarbeit und sonstige Freizeit-Vergnügungen…
das sind die Gründe, warum ich den Blog und die diversen Foren etwas vernachlässige.

Aber heute: Die 1. (Freiland-)Radieschen heuer geerntet, etwas Salz und ein Butterbrot dazu – legga !!!
Ansonsten tut sich nicht viel, das kühle, regnerische Wetter hemmt das Wachstum doch etwas – aber es wird schon werden!

25.05.2010 25.05.2010 25.05.2010
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Apr 24

Extrem-Tomateln V

Jetzt ist es doch schon wieder ein paar Tage her, seit dem letzten Beitrag über die gemüsegärtnerischen Aktivitäten…
Was hat sich also in der Zwischenzeit getan?
Paradeiserstauden sind gewachsen, ich hab sie – wie im letzten Beitrag angekündigt – trotz der noch immer kalten Nächte ins Freie verbracht… Radieschen, Karotten, Bohnen und Erbsen kommen jetzt zügig – man siehts förmlich täglich wachsen… Salat, Jungzwiebel, Karfiol und Kraut – na ja, das wird noch etwas dauern…

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Apr 09

Extrem-Tomateln III

Ich bilde mir ein, vom Fensterbrett Stimmen zu hören: „Wir wollen raus…“ – Na gut, die Karfiol-, Kraut- und Salatpflänzchen sind zwar noch nicht so richtig „dick und fett“, aber einen Versuch ist es wert.
Draußen schnell ein „Amateur-Pfuscher-Holz-Plastik-Planen-Gewächshaus“ gebastelt und einige Pflanzen hinausverfrachtet – trotz noch niedriger nächtlicher Temperaturen um die 2°C oder 3°C…
Drinnen am Fensterbrett geht alles seinen gewohnten Gang – es wächst so ziemlich alles langsam, aber sicher, die Pflänzchen biegen sich Richtung Fenster und es könnte jetzt eigentlich schon wirklich warm werden, obwohl vor den „Eisheiligen“ (11.-15.05.) wird von den heiklen Sachen (Chilis!) sowieso nix draußen eingesetzt…

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Mrz 27

Mallorca 2010

Das Trainingslager 2010 auf Mallorca ist schon wieder Geschichte…

 

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1 Mädchen und 6 Buben fliegen/fahren gemeinsam für eine Woche nach Mallorca, um
1.) etwas Abstand zum „normalen“ Leben zu bringen
2.) ein paar Kilometer mit dem Rennrad abzuspulen – zum Zwecke der körperlichen Ertüchtigung…
Einquartiert haben wir uns wieder im „Barcelo Pueblo Park“ in S’Arenal, wo wir auch bei der Hürzeler-Station (praktisch, weil direkt im Hotel-Gelände) unsere Räder ausborgten. Die Zimmer sind ok, das Personal ist nett, das Essen hat mich diesmal nicht so richtig überzeugt (ist die Qualität in dieser 4-Stern-Hütte gesunken oder bin ich – als Hobby-und-fast-Profi-Koch – nur verwöhnt, weil besseres gewöhnt ???).
Nun gut, Ankunft am Freitag Nachmittag, einchecken, Räder ausfassen (CUBE Rennräder mit Shimano 105er oder – wahlweise – Ultegra-Bestückung, 3×9-fach, sind schwer, aber ok), einkaufen – Trinkwasser, „Zauberpulver“, Müsliriegel… und dann in die „Schinkenbude“ auf ein Einstimmungsgetränk, eine Portion Schinken, Oliven etc. und Zusammenstellung/Vorbesprechung der geplanten/gewünschten Touren.
Am Samstag gehts dann los: knappe 150 km mit 1.200 hm zur Einstimmung und Bestimmung/Überprüfung der Form der Teilnehmer – hier meine Garmin-Daten, falls es jemand interessiert…
Nach der Rückkehr zur „Basis“ immer in die Tango-Bar zur Nachbesprechung und dann erst ins Hotel!
Nach dem Abendessen dann meistens ein gemeinsamer Verdauungsspaziergang mit anschließender „Isotonik-Getränk-Einnahme“ irgendwo.
Das Wetter: War heuer auch wieder nicht besonders, zwar kein Regen, aber kühl, fast kalt. Bei der Abfahrt vom Calobra-Paß hab ich geglaubt, ich erfriere… – also von täglich „kurz-kurz“ waren wir schon etwas entfernt, Ärmlinge + Windweste waren fast immer an, Beinlinge/Knielinge im Trikot. Da wurde schon laut darüber nachgedacht, nächstes Jahr die Destination zu wechseln…

(hüstel) nutzen Sie den Button am Schluß dieses Artikels!!!

Über Details der gefahrenen Kilometer (noch 3stellig [grins]) und Höhenmeter (ein bißl über 6.500) schweige ich mich aus (und daher gibts die Garmin-Daten auch nur von einem Tag), da die „Gegner/Konkurrenz“ – jene, welche uns bei den diversen Radmarathons so richtig „herbrennen“ wollen/will, vermutlich mitliest…
Zum Abschluß noch ein paar Fotos, mehr gibts auf meiner Flickr-Seite:

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Jan 02

Silvesterausfahrt

silvesterausfahrt.jpgDie ganze Nacht arbeiten…
kurze Schlafpause, dann das MTB ins Auto und Abfahrt bei leichtem Nebel und angenehmer Temperatur zum Treffpunkt 1:
10:45 Weiden am See…
Eintreffen der anderen Mitfahrer, Abfahrt zum Treffpunkt 2:
Radsport Waldherr, Podersdorf – 1. Labestation – Mini-Schaumrollen + Ofen-Erdäpfel mit Butter und Salz…
Abfahrt zum Treffpunkt 3:
Wallern – 2. Labestation – Bratwürstel, Bratlfettn, Brot…
Abfahrt zum Silvesterlauf nach Pamhagen, dort 3. Labestation und „dienstliches“ Herumgeradle: Begleitung der Silvesterlauf-Teilnehmer (Ihr dürft raten, wo ich gefahren bin…)
Abfahrt nach Apetlon (telefonisch wurde uns mitgeteilt: „…da Klinger hod a Zöt aufgstöht…„) – also Labestation Nummer 4 (schon in der Dämmerung): nur mehr Flüssignahrung…
Es ist finster, der Nebel wird ziemlich dicht, die Luft ist recht feucht. Lichter einschalten, die Gruppe teilt sich, jeweils Abfahrt Richtung Heimat, Stefan „Schlapfi“ hat den Patschen Nummer 2 an diesem Tag…
Flott (fast zu flott für mich mit den dicken Stollenreifen) gehts Richtung Weiden. Um 18:45 Uhr steh‘ ich vor meinem Auto, ziehe nur die Schuhe und die Jacke aus, starte und düse voll Vorfreude auf eine heiße Dusche nach Hause…

in Podersdorf in Pamhagen
in Apetlon in Apetlon

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mehr Bilder gibts hier


Dez 06

„Kobasica“-Ausfahrt

KObasicaSamstag, 05.12.09, 10:00 Uhr, Treffpunkt: Pama, beim „Schlapfi“
…anziehen, umziehen, herrichten, abfahren…
Die legendäre „Kobasica“-Ausfahrt beginnt. 1 Mädchen und 9 Buben schwingen sich auf die Räder und es geht von Pama nach Hegyeshalom, weiter nach Rajka, dann nach Bratislava und über Kittsee wieder zurück nach Pama (so ungefähr – eine detaillierte Routengrafik – die ich hier eigentlich einfügen wollte – gibts leider wegen eines Fehlers meinerseits – vergessen, den Garmin zu starten – nicht…). Es geht natürlich nicht in einem durch, sondern es gibt etliche Stops (in allen, bei den diversen Touren angefahrenen Lokalen), zum Zwecke der Konsumation von wärmenden Getränken und stärkenden Speisen…
Zurück in Pama gehts zum gemütlichen Teil der Tour: dem Genuss der „Kobasica“ (was in der Übersetzung eigentlich „Klobasse“ heißt – es gibt aber köstliche Bratwürstel).

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klick macht groß – mehr Fotos (und noch größer) gibts hier